Survmetrics: Gut designte, aber teure Umfragesoftware

Homepage: http://www.survmetrics.com

Vergleichbares Tool: Umfragen über Nextcloud (ELKB Cloud), Polleverywhere, Surveymonkey

Zweck: Umfragen, die später beantwortet werden können

Kosten: kostenlos im Basispaket (Einschränkung: kein Export), nur 8 Fragetypen

Registrierung für Ersteller: Notwendig, über Google und viele andere Dienste möglich

Registrierung für Schüler: nicht notwendig

Sprache: Englisch

System: Browserbasiert

Vorteile: Sehr leichte Umfragenerstellung.

Nachteile: Die Hintergrundbilder können nicht selbst hochgeladen werden. Auswahl sehr eingeschränkt. Der Export von Daten kostet. Unklare Situation beim Datenschutz (Server in USA)

Praktisch angewendet:

Ich wollte das Wissen zu Jesus abfragen. Das Design der Fragen ging sehr schnell und war recht hübsch, alle SuS haben die Fragen gefunden und beantwortet (ein Problem bei Surveymonkey).

Allerdings kann man die Antworten nicht exportieren und die Preise für die Pro-Version sind horrend. Also leider nichts zum Empfehlen.

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Leser-Aktion: Was wollt ihr von Dominik lesen?

Ich habe eine spannende Email gekriegt:

Hallo, Ich heiße Dominik XXX, ich bin medizinischer Journalist und Blog-Autor. Ich arbeite mit XXX und XXX, einem Pflegehilfsmittel-Distributor.

Ich schreibe Ihnen heute, um eine Kooperation für einen Blogbeitrag anzubieten. Ich wäre sehr dankbar für die Gelegenheit, einer Ihrer Gastautoren zu sein.

Hier sind einige meine Ideen:

  • Dinge, die helfen: Hilfsmittel der neuen Generation

  • Wie kann man die Hausarbeit minimieren?

  • Sind die Pflegepakete effektiv? Kompetente Antwort

  • Individualisierte Pflegepakete: neue Möglichkeit auf dem Markt

  • Kostenfreies Pflegepaket. Wer hat der Anspruch darauf?

  • Inkontinenz: Versorgung ohne Zuzahlung

  • Inkontinenz bei älteren Patienten: Wie die Notlage zu lindern ist

  • Hilfsmittel im Alltag

  • Hilfsmittel. Ergänzungen und Innovationen, die das Leben erleichtern können

  • Warum ist Inkontinenz nicht nur ein Problem von älteren Patienten?

  • Kostenfreie Hilfsmittel in Deutschland bestellen

  • Kostenlose Hilfsmittel: Was sagt das Gesetz?

Alle meine Gastbeiträge sind 100 % unique. Ich nutze Bilder, Listen und Quellenangaben um die Inhalte interessant und abwechslungsreich zu gestalten.

Einige meiner Posts können Sie hier finden: […]

Wenn Sie glauben, dass meine Themen Ihren Lesern gefallen werden, oder Sie einen anderen Vorschlag für einen Gastbeitrag haben, schreiben Sie mir bitte eine kurze E-Mail.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

Viele Grüße

Dominik XXX
Redakteur bei XXX
Hamburg, Deutschland
Erst dache ich mir: Ignorieren. Dann dachte ich mir: He, vielleicht kann er ja was interessantes? Also habe ich geantwortet:
Lieber Herr XXX,
wenn Sie meinen Blog gelesen haben, wissen Sie ich schreibe über digitale Hilfsmittel im Konfirmandenuntericht und in der Gemeindearbeit.
Da erschließen sich mir keine medizinischen Themen. Aber ich bin über Ihre Vorschläge gespannt.
Hinweis: Da Sie ja fragen, ob meine Leser interessiert wären, habe ich Ihre Email und meine Antwort – ebenso wie ihre kommende Antwort – über das Fediverse und meinen Blog publik gemacht. Publikumswünsche gebe ich natürlich an Sie weiter
Ihr
Gerhard Beck
Und jetzt seid ihr dran, in einer Leser-Aktion: Was würdet ihr gerne von Dominik lesen?
Ich dache an so was wie: “Digitale Hilfsmittel zur Vermeidung der Konfirmanden-Blase und kostenfreie Erstattungsmöglichkeiten dieser in der Gemeindearbeit unter Berücksichtigung der kirchlichen Förderung”
Aber vielleicht fällt euch ja noch mehr ein…
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Telegra.ph: mal schnell veröffentlichen

Name: Telegra.ph

Homepage: http://www.telegra.ph

Kosten: keine

Möglichkeiten: auf die Schnelle etwas ins Netz stellen

Alternativen: write.as und andere

Registrierung für ErstellerInnen: keine

Sprache: keine spezifische

System: Browser

Vorteile: schnell, unkompliziert, kostenlos, leicht zu bedienen

Nachteile: wenig Gestaltungsmöglichkeiten, Unklarheit wo was gespeichert wird.

Praktisch angewandt:

Für das Medienpädagogik-Blog habe ich einen Textentwurf geschrieben, den ich weitergeben möchte: https://telegra.ph/Agantty-02-12

Zum Testen habe ich telegra.ph benutzt und es hat erstaunlich intuitiv geklappt. Es gibt die wichtigsten Gestaltungsmöglichkeiten (fett, kursiv, Links, Bilder), mehr nicht, aber das reicht auch.

Wie kann man es im Religions- oder Konfirmandenunterricht hernehmen? Für jede Veröffentlichung, für die eine Homepage gebraucht wird. So könnten SuS ihre Erkenntnisse auf einer Homepage gestalten.

Fraglich ist allerdings wo die Daten hingehen und wie lange die Seite erhalten bleibt.

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Imgflip: Meme generieren

Name: ImgFlip – Memegenerator

Homepage: https://imgflip.com/memegenerator

Kosten: Kostenlos

Möglichkeiten: Meme erstellen

Alternativen: Mein Meme (OpenSource), https://memegen.link/

Registrierung für ErstellerInnen: nicht unbedingt notwendig. Sollte da Daten in USA gespeichert werden, vermieden werden.

Sprache: Englisch

System: Browserbasiert

Vorteil: Sehr flexibel

Nachteile: nur auf Englisch

Praktisch angewandt:

Für den nächsten Familiengottesdienst wollte ich ein Meme zum mitgeben mache, das den Inhalt der Predigt betont:

Gott war nicht im Sturm. Gott war im Windhauch

Dazu nahm ich ein Originalbild und bearbeitete es zuerst bei meinmeme, später bei Imgflip.

Wie man sieht, sind die Möglichkeiten der Bearbeitung der Memes bei imgflip wesentlich größer, daher ist es mein Favorit. Zum Schluss teste ich memegen, scheiterte aber bereits beim Bild hochladen.

Eine weitere Idee zur Verwendung wäre die KonfirmandInnen ihren Konfispruch als Meme machen zu lassen.

Hat noch jemand weitere Memegeneratoren? Über Tipps in den Kommentaren freue ich mich

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Thinglink: Einfach Bilder ergänzen

Name: Thinglink

Homepage: http://www.thinglink.com

Kosten: Kostenlos zum Testen für Lehrer, mit Schülern ab 35$/Jahr

Möglichkeiten: Bilder mit Anmerkungen versehen

Alternativen: mir nicht bekannt (gesucht!)

Registrierung für Ersteller: notwendig

Registrierung für SchülerInnen: laut Beschreibung über Code möglich

Sprache: Englisch

System: Browserbasiert, App

Vorteile: sehr einfach zu bedienen

Nachteile: Englisch, Kosten, App war schwer zu bedienen

Praktisch angewandt:

Thinglink fiel mir zuerst auf einer Online-Karte meiner Zeitung auf. Mit Thinglink kann man an Bildern (und Videos, das habe ich aber nicht getestet) Anmerkungen machen: Bilder hinzufügen, Texte, Links.

Eigentlich sehr cool, um Unterrichtsinhalte zu erarbeiten. Thinglink funktioniert über App und Browser, wobei die App bei mir nicht gut zu bedienen war. Im Browser war es problemlos und extrem einfach.

Als Beispiel habe ich ein Bild der Fenster der Kirche genommen und in 5 Minuten die Infos eingefügt, die ich auch bei Kirchenführungen erzähle.

Da diese WordPress-Seite Probleme hat den Javascript-Link gut einzubinden hier der Link:

https://www.thinglink.com/scene/1150718313282666498

Wegen der Kosten habe ich nicht ausprobiert, wie SchülerInnen sich anmelden müssen/können. Ein einzelner Testaccount wäre schön.

Ich plane aber vielleicht einmal das Geld für meine SchülerInnen auszugeben und mit Ihnen etwas zu erarbeiten.

Ein cooles Tool, das sich anzuschauen lohnt. Wer etwas ähnliches kennt, vielleicht sogar OpenSource bitte rühren!

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