Erkenntnisse aus der VR-Moschee-Tour

Ein paar Versuche hat es gedauert und einige Fehlversuche, aber nun nach der Vorstellung der Ulu Camii und dem Besuch der Ulu Camii (Altona) ist der Prototyp da:

Die unkommentierte VR-Tour durch die Moschee in der Bahrenfelder Straße in Altona. Mehrere Versionen zum Ausprobieren:

1. Thinglink (Kostenpflichtiger Dienst!)

 

2. Vizor (Kostenlose Nutzung möglich!)

Mein Ziel ist es Feedback zu erhalten und noch Verbesserungen einzuarbeiten, bevor die Gotteshäuser im zweiten Schritt durch Audio-Clips und Kurzpräsentationen der Schüler erschlossen werden können.

“to-do”:

  • bei der dritten Ansicht wurde die Kamera gedreht, so dass man in die Richtung schaut, aus der man gekommen ist. So muss man sich erst drehen, um den Gang weiter zu entdecken, was verwirrend ist für ungeübte Besucher im VR-Cardboard-Modus
  • es fehlt eine Aufnahme bei den Schuhschränken und eine Aufnahme an der Tür auf der Galerie oben
  • Wie bekomme ich das Stativ weg?

Aus dem Moschee-Besuch haben wir folgende Erkenntnisse mitgenommen:

  1. Höhe der Kamera bewusst wählen: Augenhöhe mittelgroßer Schüler ist ideal;
  2. Fotografie am hellsten Punkt des Raumes, damit es keine großen Unterschiede gibt;
  3. Drehen der Kamera vermeiden, damit beim Rundgang nicht plötzlich entgegen die Laufrichtung geschaut wird;
  4. (1/2 m) Abstand vor Türen oder Durchgängen wahren, damit man sich beim Drehen nicht erschlagen fühlt;
  5. Thinglink eignet sich am besten für die Umsetzung der Rundgänge, da es hier keine Limitierung der Bildanzahl (vizor) gibt oder keine Barriere durch eine spezielle App (Google Expeditions).

 

 

3 thoughts on “Erkenntnisse aus der VR-Moschee-Tour”

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