#LebendigeSteine (360°-Rundgänge)

360°-Touren – Virtuelle Expeditionen für unterschiedliche Professionalisierung 

Lernen Sie verschiedene Wege kennen, 360°-Touren im Unterricht zu verwenden und selbst zu erstellen. Dabei werden Ihnen Möglichkeiten der Anwendung aufgezeigt und selbst erprobt. Für:

  1. Neugierige (Vortrag-Link: EINSTEIGERVARIANTE – DLL)
  2. Ideenreiche (Vortrag-Link: FORTGESCHRITTENE – BLOG)
  3. PROFI – siehe die folgenden zwei Unterpunkte  + Vortrag-Link

Du brauchst auf jeden Fall:

a) Technik

b) Programme

Smartphone

Welche Kamera? Pano, Teta, Yi360VR…? (Vortrag-Link):

    • Es gibt große Qualitätsunterschide in den Kameras, allerdings braucht man für den Unterricht kein High-End-Produkt, um gute Ergebnisse zu erzielen

360 °-Kameras im Kontrast zu Google-Street-View (Vortrag-Link):

  • Didaktische Möglichkeiten: Problematisierung “Was passiert hier eigentlich?”
  • Technik:
  • WIchtige Punkte bei Auswahl: achten auf W-Lan freie Varianten mit Bluetooth und Anti-Schock!)

EInfach AUSPROBIEREN!

H5P (Web-App-Link):

  • kostenlos,
  • open,
  • einfach mit Plugin auf Block, Stand-Alone auf PC
  • kollaborativ

Stories360 (Web-App-Link):

  • kostenlos,
  • open
  • webbasiert,
  • leicht, direkt einsetzbar auf Smartphone und PC
  • kollaborativ

Marzipano:

  • kostenlos,
  • open
  • PC
  • on-/offline

Thinklink (Web-App-Link):

  • kostenpflichtig,
  • kommerziell
  • PC
  • kollaborativ

Die Einheit zur Erstellung von VR-Rundgängen ist in 6 Doppelstunden durchzuführen, sofern das Ziel naheliegend ist.

ZUM Sehen & Hören in dieser H5P:

ZUM Nachlesen im Akkordion:

Bei der Exkursion wird das Gotteshaus erfahren. Die SuS sollen ihre/n Lieblingsort/e suchen und festlegen, womit sie sich in den nächsten zwei Doppelstunden beschäftigen wollen. Außerdem machen sie Fotos ihrer Lieblingsorte. Sie dürfen auch erste Fragen an den Pastor/die Pastorin stellen, wie der besondere Ort heißt, worauf sie bei der Recherche achten sollen und ob es Besonderheiten gibt, die besondere Beachtung verdienen.

Die Fotos aus der Kirche wurden alle beim Lehrer eingereicht (via Bluetooth, E-Mail oder WeTransfer).

Es erfolgt eine Sichtung im Plenum und eine Festlegung auf einen Aspekt.

Anhand der Instruktionen des Pastors erstellen die SuS einen Lexikon-Eintrag, der die allgemeinen Informationen und die Besonderheiten des gewählten Ortes berücksichtigt.

Ein Film-Team wird mit der Technik vertraut und wird ebenfalls in das Programm eingewiesen.

Nun werden die Skripte in einer 2. Exkursion mit Bildmaterialien ergänzt und der Pastor darf noch einmal interviewt werden, ob existenzielle Bestandteile einer Präsentation fehlen.

Das Film-Team nimmt die Bilder für den Vr-Rundgang auf.

Die Texte werden nun in einen sprechbaren Fließtext umgewandelt und in kurzen Podcasts aufgenommen.

“Plakate” müssen nicht Plakate sein, sondern können auch auf einem blanko DinA4-Blatt gestaltet sein: Werden ja eh abfotografiert und wirken somit groß!

Wenn die Casts eingereicht wurden, werden in einer ersten Feedback-Runde den EInzelgruppen Rückmeldungen darüber, was schon gut gelungen ist und ob es noch Optimierungsbedarf gibt.

Das Film-Team montiert an einem oder zwei PCs den Rundgang.

Ziel am Ende der STunde sind die Podcasts und der Rundgang fertig.

Die SuS erhalten die Brillen aus der ersten Stunde und erkunden den Rundgang. Das Filmteam verlinkt die SuS-Produkte entsprechend der Anweisungen im Rundgang. Die Einzelgruppen erkunden anhand eines Kirchengrundrisses die VR-Welt und notieren die Präsentationen an den richtigen Orten sowie die wichtigsten Eckdaten aus ihnen.

Das Prinzip fördert

  • Motivation
  • Recherchekompetenz an unerschlossenen Themen
  • Präsentationskompetenz

Offenheit der Türen zu Gotteshäusern ist durchwachsen

  • Moschee:
    • genau schauen und hinterfragen
    • vorbereiten durch die Beispiel-Moschee und dann konkret nachfragen
  • Kirchen:
    • Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausarbeiten Stadtkirche – Dorfkirche
    • Konfessionen gegenüberstellen
    • Kirchenfenster und Einrichtungsgegenstände die biblischen Geschichten erzählen zu lassen
    • eigene Geschichten einschreiben
  • Synagogen: Angst abbauen

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