Lernen MIT Medien

Der Name meines Blogs “digitaltranszendent” sagt bereits aus, dass ich im Rahmen meiner Lehrtätigkeit anstrebe, zwei große Komplexe zu thematisieren, die per se schon über sich hinausweisen und Transparenz erfordern:

  1. Religionsunterricht & seine Inhalte &
  2. Digitalisierung & die Nutzung der eigenen Geräte (=Devices) im Unterricht.

Beide Bereiche eint die Gemeinsamkeit, dass die Inhalte und Arbeitswerkzeuge Aspekte aufweisen, die das Wissen um Inhalt und Nutzung übersteigen (lat. transcendere) und die der Aufklärung und Vermittlung bedürfen.

Warum ich nun anstrebe, die benannten zwei großen Themenkomplexen zu vereinen , liegt wohl auf der Hand:

Die Schüler haben im Religionsunterricht

  1. die Themen, die sie unmittelbar, persönlich & gesellschaft betreffen und motivieren können, so dass nachhaltiges Lernen ermöglicht wird;
  2. einen Schutzraum, um Indoktrinations-, Manipulations- und Vereinnahmungsversuche wahrzunehmen und Strategien zu entwickeln, mit ihnen umzugehen;
  3. Zeit, sich immer wieder neue, digitale Werkzeuge und Methoden anzueignen, so dass sie eine grundsätzliche Aufgeschlossenheit und Experimentierfreude im Umgang mit digitalen Neuerungen entwickeln und ausbauen.

Wie eingangs erwähnt tue ich dies in so genannten “Blended Learning-Settings”, die auch Präsenzphasen beinhalten, was der Organisation von Schule geschuldet ist. Die Nutzung digitaler Devices und Methoden im Unterricht ist dabei unterschiedlich stark ausgeprägt, was auch natürlich (vgl. SAMR-Modell) und didaktischen Überlegungen geschuldet ist. Da ich überzeugt bin, dass analoge und digitale Methoden und Fragestellungen gleichwertig nebeneinander stehen und sich ergänzen, lege ich auch Wert auf das Learning-Blend-Konzept als Unterkatehorie digitalen Arbeitens.


In der Kategorie “Lernen MIT Medien” werde ich somit werden folgende Inhalte entsprechend meiner eingangs geäußerten Intentionen thematisiert und veröffentlicht werden.

Materialien sollten im Sinne des OER-Konzeptes verbreitet, genutzt und verändert werden. Ich selbst habe im Sinne von Open Stategy vor, mit Kollegen zusammen die Materialien dem steigendem Digitalisierungsgrad und neuen Möglichkeiten sowie Themen entsprechend anzupassen.