Inklusion erreicht die Gymnasien

Gruppe_l00 „Mittendrin statt letzte Reihe” unter diesem Titel berichtet die Zeit von drei Monaten Beobachtungen zur Inklusion in einem Gymnasium.

„Auch die Gymnasialschüler haben die Sonderpädagogin überrascht. Zwar haben sie schnell bemerkt, dass ein paar in der Klasse etwas anders sind als der Rest. Doch von blöden Sprüchen oder gar Mobbing gebe es “nicht die geringste Spur”, sagt Vorel. Tatsächlich argumentieren Experten wie Clemens Hillenbrand von der Universität Oldenburg, dass gerade Gymnasien wegen ihres meist guten Sozialklimas für die Inklusion geeignet seien. Die Franz-Stock-Schule scheint diese Theorie zu bestätigen”

„Bisher ist die Lernkurve der Lehrer am Friedrich-Stock-Gymnasium steil und die Motivation hoch. Irgendwann jedoch wird die Anfangsenergie verbraucht sein. Dann muss es Routinen geben und feste, verlässliche Hilfen, um alle Lehrer mitzunehmen, auch die weniger inklusionswilligen. Sonst werden Alpay und die anderen irgendwann doch hinten sitzen, in der letzten Reihe.”

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