[EU] Commission presents new Rethinking Education strategy

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“Digital learning and recent trends in Open Educational Resources (OER) are enabling fundamental changes in the education world, expanding the educational offer beyond its traditional formats and borders. New ways of learning, characterised by personalisation, engagement, use of digital media, collaboration, bottom-up practices and where the learner or teacher is a creator of learning content are emerging, facilitated by the exponential growth in OER available via the internet. Europe should exploit the potential of OER much more than is currently the case. This requires good computer skills, but some Member States are still lagging behind as seen in the Education and Training Monitor 2012, with 9 Member States with over 50% of 16-74 year olds with no or low computer skills. While the use of ICT in education and training has been high on the policy agenda, critical elements are not in place to enable digital learning and OER to be mainstreamed across all education and training sectors. A coherent strategy at EU level could address the scope, size and complexity of the challenges in support of actions of the Member States and the entire chain of stakeholders.”

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Die Bildungsrevolution – Wie das Online-Lernen unser Bildungssystem verändern wird | SMA Kompetenzplattform

Lernen wird zukünftig anders sein und vor allem online. Jonas Ullmer (sma) sieht uns unmittelbar vor einer fundamentalen Umstrukturierung des gesamten Bildungssystems – vor einer Bildungsrevolution. Computer und Internet ermöglichen bedeutend mehr Chancengeleichheit durch offen zugängliche Wissensnetze und die Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Lenbedingungen. Ausgehend von einem konnektivistischen Bildungsbegriff fordert er, grundlegende Bildungs-Kompetenzen neu zu bewerten. mehr..

 

Fragen zum MOOC Kursdesign – #MMC13 – der Open MOOC-Maker Course 2013

Warum muss man sich bei einem “offenen” Online-Kurs überhaupt anmelden?

“Weil ein MOOC qua Begriffsdefinition ein Kurs ist (wobei es auch alternative Ideen dazu gibt), und weil alle es gewohnt sind, sich zu einem Kurs (mehr oder weniger verbindlich) anzumelden…”

Wobei man sich wirklich fragen kann, was denn ein MOOC phänomenologisch von einem strukturierten Bildungsblog unterscheidet. Nur beim Blog muss sich niemand anmelden.

Dörte Giebel verucht eine Antwort — und eröffnet damit jede Menge neue Fragen. Z.B.: Was verbindet mich eigentlich mit Mitlesenden, Mitlernenden und Interessierten?

Am Ende entscheidet vielleicht dann doch das Formale über das Informelle. Macht also ein angehängtes Zertifikat (Badge) aus dem Blog ein (MO)OC?

Vielleicht begegnet man sich auf der Suche noch tragenden Erfahrungen. mehr ..