Dein gutes Recht: Videostreams einbetten

Ich möchte gerne einen Werbeclip, den ich in der Youtube-Community Plattform entdeckt habe, auf meine Webseite einbinden. Teilnehmende meines Kurses können dort weiterführende Infos zum dem Film finden und eine Rätsel, dass ich mit dem Frame, in dem das Video läuft verknüpft habe. Technisch kein Problem. Nur darf ich das? Im Kreis der Kollegen heißt es, dass auf jeden Fall verboten sein, wenn es sich bei dem Film um ein offensichtlich rechtswidrig (hochgeladenen) Inhalt handelt. Wie hat der Gesetzgeber gedacht, dass ich das “offensichtliche” erkenne? Muss ich selbst ermitteln, ob die Werbung “legal” oder illegal oder mit Billigung des Urhebers im Netz gestellt wurde, oder ist das Aufgabe des Plattformbetreibers, auf denen ich die Filme finde? weiterlesen

Gamification: Interaktive Videoabenteuer

Die folgenden Videos sind nicht als Medien für den Unterricht gedacht sondern viel mehr als Anregung, interaktive Videos zu produzieren.

Das erste Video ist ein Bildrätsel. Findest du die Unterschiede in den Bildern im folegen Video


 

Interaktive Videos machen besonders Spass, wenn der Zuschauer selbst den auf den Fortgang des Films Einfluss nehmen kann.

Natürlich brauchte es in jedem Spannenden Film Helden: Super Mario soll die Prinzessin zu retten. Schaffst Du es? Viel Erfolg!

Eine nostalgische Jagd durch die Zeiten. Nur die richtigen Entscheidungen können dich retten. Viel Glück!

Noch mehr davon:  http://www.serien-load.de/blog/10-interaktive-youtube-videos-die-einfach-nur-spass-machen

 

Haben Moodle und CO noch eine Zukunft?

In dem Podcast “LMS am Scheideweg?” der Corperate Learning Community https://colearn.de/clp044-lms-am-scheideweg/ analysieren Axel Wolpert, Egon FLeischer und Björn Beil das Nutzungsverhalten in digitalen Lernumgebungen und die Anforderungen an zukünftige Lernmanagement Systeme (LMS). Klar wird schnell, dass ein LMS, welches für allen denkbaren Anforderungen gerecht werden soll, nicht nur unbezahlbar wird, sondern auch gänzlich an der Nutzungsrealität vorbei geht. 90%  der Bildungsakteure nutzen LMS nur zur Distribution von Inhalten also als Content Management-System (CMS). Nur ein Bruchteil der Funktionen werden überhaupt genutzt. Die Entwicklung zeigt, dass vielen Anwendern eigentlich ein minimaler Funktionsumfang genügt und ein  einfaches, übersichtliches System komplexen Lernumgebungen vorziehen würden. Zukünftige LMS müssen deshalb vor allem einfach bedienbar und tatsächlich nur wirklich notwendige Grundfunktionen bereitstellen. Komplexeren Anforderungen kann durch modulare Erweiterungen entsprochen werden. Fast alle Lösungen setzen ähnlich wie rpi-virtuell auf eine Verbindung eigenständiger Module über einen gemeinsames Nutzerkonto, also einmalige Anmeldung an einem System, dass dann automatisch Zugang zu alle anderen Module (auch von Drittanbietern) gewährt(SSO). So lassen sich durch kundengerechte Erweiterungen trotzdem beliebige Nutzungstiefen und Komplexitätsstrukturen erreichen.