Haben Moodle und CO noch eine Zukunft?

In dem Podcast “LMS am Scheideweg?” der Corperate Learning Community¬†https://colearn.de/clp044-lms-am-scheideweg/¬†analysieren¬†Axel Wolpert, Egon FLeischer und Bj√∂rn Beil das Nutzungsverhalten in digitalen Lernumgebungen und die Anforderungen an zuk√ľnftige Lernmanagement Systeme (LMS). Klar wird schnell, dass ein LMS, welches f√ľr allen denkbaren Anforderungen gerecht werden soll, nicht nur unbezahlbar wird, sondern auch g√§nzlich an der Nutzungsrealit√§t vorbei geht. 90%¬† der Bildungsakteure nutzen LMS nur zur Distribution von Inhalten also als Content Management-System (CMS). Nur ein Bruchteil der Funktionen werden √ľberhaupt genutzt. Die Entwicklung zeigt, dass vielen Anwendern eigentlich ein minimaler Funktionsumfang gen√ľgt und ein¬† einfaches, √ľbersichtliches System komplexen Lernumgebungen vorziehen w√ľrden. Zuk√ľnftige LMS m√ľssen deshalb vor allem einfach bedienbar und tats√§chlich nur wirklich notwendige Grundfunktionen bereitstellen. Komplexeren Anforderungen kann durch modulare Erweiterungen entsprochen werden. Fast alle L√∂sungen setzen √§hnlich wie rpi-virtuell auf eine Verbindung¬†eigenst√§ndiger Module √ľber einen gemeinsames Nutzerkonto, also einmalige Anmeldung an einem System, dass dann automatisch Zugang zu alle anderen Module (auch von Drittanbietern) gew√§hrt(SSO). So lassen sich durch kundengerechte Erweiterungen trotzdem beliebige Nutzungstiefen und Komplexit√§tsstrukturen erreichen.

J√ľrgen Handke ‚Äď Schritte zu Digitalisierung

Digitale Lehre setzt vorraus, dass sie von allen, insbesondere von den Leitungen der Lehranstalten gewollt und die Umsetzung durch deinen Katalog an Ma√ünahmen und F√∂rderungen begleitet wird. J√ľrgen Handke erl√§utert, wie Digitalisierung der Lehre in Gang gesetzt wird:

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