Konfiunterricht im Februar

Auch im Februar fand der Konfirmationsunterricht wieder online statt.


Diesen Monat beschäftigten wir uns mit den Zehn Geboten. Wir bekamen wie auch in den letzten Monaten wieder Aufgaben zugesandt und arbeiteten sie Punkt für Punkt ab.

Wie kommt es zu den Zehn Geboten?

Die Zehn Gebote sind in der Bibel stark mit Moses und der Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei verbunden.


Dann sollten wir uns die Zehn Gebote ansehen und lernen.

Sind das nicht nur alte Regeln? Der Sinn der Zehn Gebote

Zunächst sollten wir uns ein Musik Video der Toten Hosen ansehen, in welchem sie klarmachten, dass sie keine Fans der 10 Gebote sind.

Dann sollten wir uns eine Umfrage von der Kirchenzeitung “Sonntagsblatt” ansehen über die Bedeutung der 10 Gebote heute.

Danach beschäftigten wir uns mit einigen Gedankenanstößen warum die Zehn Gebote heute noch wichtig sind.

Zuletzt sollten wir noch einen kleinen Film über ein Gebot machen und über seine Bedeutung heute.

Die 10 Gebote heute: https://www.evangelisch.video

Bericht vom Konfiskurs im Januar

Auch der Konfiunterricht im Januar fand wieder online statt.

Wir haben Aufgaben von Herr Beck bekommen, die wir zu Hause bearbeiten sollten.

Es ging hauptsächlich um unsere Taufe.

Bei der ersten Aufgabe mussten wir zusammen mit unseren Paten ein Formular für unsere Taufe ausfüllen :

Dazu mussten wir einen Brief an unseren Paten schreiben, indem wir beschreiben, was uns an ihrem Patenamt wichtig war. Wo haben sie uns gestärkt, waren sie für uns da ? Den Brief müssen wir aufheben, weil wir ihn bei unserer Konfirmation wieder brauchen.

Bericht vom Konfiunterricht im Dezember

Auch der Konfiunterricht im Dezember fand wieder online statt.

Im Dezember haben wir hauptsächlich Aufgaben bekommen übers Beten

Was ist Beten?

Beten ist etwas, das sehr viele Menschen machen:

Mehr als die Hälfte der Deutschen betet laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid. 31 Prozent von ihnen gelegentlich; doch fast jeder fünfte Deutsche betet regelmäßig. […] Am meisten beten ältere Menschen: Ganze 69 Prozent der Befragten über 60 Jahre gaben an, zu beten. Frauen (66 Prozent) beten häufiger als Männer (45 Prozent).

EKD.de

Dann sollten wir 3 wichtige Sachen aufschreiben, die uns beim Beten wichtig sind

Was ist der Sinn von Beten?

Hast du dich schon mal gefragt, warum du mit deinen FreundInnen redest? Nein? Ist ja auch irgendwie klar: Weil man sich Ihnen mitteilen will, mit Ihnen in Kontakt bleiben will. Die gleichen Gründe gibt es auch beim Gebet: Ich will mit Gott in Kontakt bleiben, will ihm mitteilen, was mir auf dem Herzen liegt, einfach etwas loswerden.

Onlinkonfikurs: Einleitung zum Beten

Dann sollten wir uns ein eigenes Vaterunser erstellen

Einige Ideen gab es auf der Homepage der Kirchengemeinde Neunburg.

Die Vater-Unser der aktuellen Konfis finden Sie unter https://www.bayerischer-wald-evangelisch.de/kurs-202021

Ein Gebet für andere: Fürbitten

Bei Gebeten bittet man meistens. Wenn man für sich und vor allem für andere, nennt man das Fürbitten. Das Fürbittengebet kommt eigentlich in jedem Gottesdienst vor.

Onlinekonfikurs: Fürbitte

Aufgabe: wir sollten eine eigene Fürbitte schreiben

Dein eigenes Gebet

Wir sollten dann ein eigenes Kurzgebet schreiben und dann eins über http://gebetgenerator.de/ zusammenstellen lassen

Das war der Konfiuntericht von Dezember

Bericht vom 3. Konfitag (November 2020)

Heute habe wir uns gar nicht getroffen, stattdessen haben wir von Herr Beck Aufgaben bekommen, die wir zu Hause bearbeiten sollten.

Es ging hauptsächlich um die Bibel.

In einer Aufgabe , zum Beispiel, sollten wir in der Inhaltsangabe nach der richtigen Reihenfolge suchen und diese dann richtig auf dem Handy anordnen:

Dazu mussten wir auch die Bücher suchen, die in der Aufgabe fehlten.

Die Lösung ist:

  • AT:
    • Prediger
    • Hoheslied
    • Alle Propheten:
      • Jesaja
      • Jeremia
      • Klagelieder Jeremias
      • Hesekiel
      • Daniel
      • Hosea
      • Joel
      • Amos
      • Obadja
      • Jona
      • Micha
      • Nahum
      • Habakuk
      • Zefanja
      • Haggai
      • Sacharja
      • Maleachi
  • NT:
    • 1. Johannes
    • 2. Johannes
    • 3. Johannes
    • Hebräer
    • Jakobus
    • Offenbarung

Außerdem sollten wir unsere Gesichter in einen Bibelvers verwandeln:

Bericht vom 2. Konfitag (24.10.2020)

Der Konfiunterricht war dieses Mal etwas anders, da nur die Hälfte der Konfis anwesend waren.

Der Rest, der nicht da war, musste online über eine Videokonferenz mitmachen, weil sie sonst den Stoff verpassen würden und nachholen müssten. Nicht alles lief wie geplant, weil, die Personen, die online teilnahmen, uns schlecht über das Mikrofon verstanden haben und deshalb mussten wir ihnen einiges was Herr Beck sagte über den Onlinechat mitteilen.

Auch das Online-Quiz, das Herr Beck für uns vorbereitet hatte ging leider nicht, also musste uns Herr Beck die Fragen vorlesen, sodass wir uns melden und die Antwort sagen konnten. Da waren die Onlineteilnehmer uns bei jeder Frage einen Schritt voraus und wussten immer sofort die Antwort, während wir noch überlegten.

Unser Thema war das Kirchenjahr, das wir schon online vorbereitet hatten.

Marcel

Bericht vom 1. Konfi-Unterricht (Samstag, 19.9.2020)

Am Anfang haben wir ” eine kleine 7-Minuten-Auszeit” zusammen gelesen. 

Danach sind wir rausgegangen und haben ein paar Kennenlernspiele gemacht, in denen wir miteinander reden mussten. Nachdem wir alle ein bisschen geredet haben, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt um den Abstand zu halten.

Bilder von der Versöhnungskirche finden Sie hier: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Vers%C3%B6hnungskirche_(Neunburg_vorm_Wald)

Die erste Gruppe wurde in der Kirche ein wenig herum geführt und gezeigt wo alles ist, die zweite Gruppe wiederholte das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis dann wurde getauscht.

Am Schluss haben wir noch ein Blatt ausgefüllt in dem es um den Ablauf des Gottesdienstes ging. 

Jessica

Zum selber ausprobieren, ob Sie den Ablauf können:

Konfikurs Neustart – mit Hygienekonzept

Nachdem ich im Januar und Februar die Anmeldungsbesuche gemacht habe, sollte es eigentlich im März mit der Konfirmandenfreizeit losgehen – und dann kam Corona.

Wir haben also ein halbes Jahr ausgesetzt und starteten im September mit viel Abstand (Bericht folgt). Vor dem Start steht natürlich ein Hygienekonzept, das man hier findet:

https://www.bayerischer-wald-evangelisch.de/gemeinden/neunburg-vorm-wald/hygienekonzept-der-kirchengemeinde-neunburg

Interessant ist auch die hohe Anzahl an Anmeldungen (13), die sich kurz vor dem Start wieder um 3 reduzierte. Wir haben also nun 10 Konfis, von denen 9 da waren und einer mit Erkältungssymptomen ordnungsgemäß zu Hause blieb.

Um das Hygienekonzept durchhalten zu können und die Unterrichtszeit zu reduzieren, arbeiten wir viel mit der Vorbereitung durch den Online-Konfikurs.

Pfr. Gerhard Beck

Konfis abgesprungen – Konfikurs beendet

von Pfarrer Gerhard Beck

Ich weiß nicht so genau, was ich zu diesem Konfijahrgang sagen kann. Kaum sind wir gestartet, müssen wir auch schon wieder aufhören, was sehr schade ist!!

TukTukDesign / Pixabay

8 waren eingeladen

6 haben sich angemeldet, davon

  • 1 meldete sich ab vor der Konfifreizeit
  • 3 nach dem Kennenlernen (teils schon Praktikum und Konfifreizeit)
  • 2 sind noch übrig und würden weiter machen, ja, das wären “zwei oder drei”, aber den Glauben intensiv diskutieren ist da schwer. Die beiden machen also nächstes Jahr weiter.

Grafik Entwicklung Konfikurs

Alle anderen laden wir nächstes Jahr wieder ein.

Konfikurs im Juni: Geld sammeln und Gottesdienst besprechen

von Lena und Kevin

Wir sind heute zu Edeka gegangen und haben Geld für die evangelische Jugend gesammelt. Am Anfang waren wir ängstlich die anderen anzusprechen, aber nach der Zeit ging es durch hilfreiche Tipps von Fr. Dorrer und Herrn Beck besser. Wir sind froh, dass wir so viel gesammelt haben, ingesamt: 131,50€

Vielen Dank an alle, die etwas gespendet haben!

Danach haben wir am Beispiel vom Besuch bei einer Freundin die 3-4 Teile eines Gottesdienstes besprochen:

  1. Ankommen
  2. Reden und Zuhören
  3. Feiern
  4. Verabschieden

Konfiwochenende 2019: Vom Vergeben und dem Klimawandel

Von Jonas Hambli:
Nachdem Pfarrer Beck mit den Eltern noch organisatorisches zur Konfirmation geklärt hatte, haben wir mit den neuen Konfirmanden den Bus beladen und sind nach Trausnitz gefahren. Als wir in der Jugenherberge ankamen sollten wir unsere Zimmer beziehen. Dann hatten wir Freizeit. Danach haben wir gebeichtet indem wir auf einen Zettel schrieben was uns bedrückt, den wir anschließend verbrannt haben. Um 22:00 war Nachtruhe.

Am Samstag sind wir nach Roding gefahren. Vormittags gab es eine Einführung zu den Workshops (Collage, Werwolf, Speckstein schnitzen, Tiere filzen…) die wir selbst wählen durften. Dann war der Abschluss. Abends in Trausnitz hatten wir einen Spieleabend.

Specksteine schnitzen. Foto: Beck

Am nächsten Morgen haben wir den Gottesdienst in der katholischen Kirche vorbereitet. Einige mussten singen, die anderen haben die Lesung und die Fürbitten vorgelesen. Beim Gottesdienst waren Gemeindemitglieder und Eltern dabei. Nach dem gemeinsamen Mittagessen sind wir gegen 13 Uhr mit Herrn Maderer wieder zurück nach Neunburg gefahren.


Zum Konfi-Samstag gibt es auch ergänzend einen Bericht von Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler:

Gruppe beim StopMotion-Film. Bildrechte: EJ Cham

Insektenhotel basteln oder Müll im Park sammeln? Die Wand hoch klettern oder lieber Werwolf spielen? Oder doch Tiere filzen. Speckstein bearbeiten, eine Collage gestalten, den Ökologischen Fußabdruck berechnen. Das alles und einiges mehr war möglich beim Konfirmandentag des Bayerwald-Dekanats Cham in und um die Christuskirche in Roding. Jugendreferent Fabian Geissler hatte zusammen mit zahlreichen Helferinnen und Helfern die Aktivitäten vorbereitet und ca. 70 Konfirmanden kamen aus den Gemeinden zwischen Neunburg vorm Wald und Regen. Jede und jeder konnte zwei Aktionen auswählen. „Dieses Jahr wollen wir Gottes gute Schöpfung bei den einzelnen Aktionen in den Blick nehmen. Gerade Jugendliche kämpfen zur Zeit weltweit für unseren blauen Planeten.“ erzählt der sichtlich zufriedene Dekanatsjugendpfarrer Heiko Herrmann aus Zwiesel. In der abschließenden Andacht ermuntert Pfarrer Roland Kelber aus Viechtach, gemeinsam den Klimawandel anzupacken. „Denn wir haben die Erde von Gott nur geliehen.“ Wie motiviert die Konfirmanden dabei waren, zeigte der von ihnen liebevoll gedrehte Stop-Motion-Film. Nach anhaltendem Klatschen wurde er zur Freude aller am Ende des Tages ein zweites Mal gezeigt.

Gruppenfoto. Bildrechte: Stefan Nagel