Bericht vom 3. Konfitag (November 2020)

Heute habe wir uns gar nicht getroffen, stattdessen haben wir von Herr Beck Aufgaben bekommen, die wir zu Hause bearbeiten sollten.

Es ging hauptsächlich um die Bibel.

In einer Aufgabe , zum Beispiel, sollten wir in der Inhaltsangabe nach der richtigen Reihenfolge suchen und diese dann richtig auf dem Handy anordnen:

Dazu mussten wir auch die Bücher suchen, die in der Aufgabe fehlten.

Die Lösung ist:

  • AT:
    • Prediger
    • Hoheslied
    • Alle Propheten:
      • Jesaja
      • Jeremia
      • Klagelieder Jeremias
      • Hesekiel
      • Daniel
      • Hosea
      • Joel
      • Amos
      • Obadja
      • Jona
      • Micha
      • Nahum
      • Habakuk
      • Zefanja
      • Haggai
      • Sacharja
      • Maleachi
  • NT:
    • 1. Johannes
    • 2. Johannes
    • 3. Johannes
    • Hebräer
    • Jakobus
    • Offenbarung

Außerdem sollten wir unsere Gesichter in einen Bibelvers verwandeln:

Bericht vom 2. Konfitag (24.10.2020)

Der Konfiunterricht war dieses Mal etwas anders, da nur die Hälfte der Konfis anwesend waren.

Der Rest, der nicht da war, musste online über eine Videokonferenz mitmachen, weil sie sonst den Stoff verpassen würden und nachholen müssten. Nicht alles lief wie geplant, weil, die Personen, die online teilnahmen, uns schlecht über das Mikrofon verstanden haben und deshalb mussten wir ihnen einiges was Herr Beck sagte über den Onlinechat mitteilen.

Auch das Online-Quiz, das Herr Beck für uns vorbereitet hatte ging leider nicht, also musste uns Herr Beck die Fragen vorlesen, sodass wir uns melden und die Antwort sagen konnten. Da waren die Onlineteilnehmer uns bei jeder Frage einen Schritt voraus und wussten immer sofort die Antwort, während wir noch überlegten.

Unser Thema war das Kirchenjahr, das wir schon online vorbereitet hatten.

Marcel

Bericht vom 1. Konfi-Unterricht (Samstag, 19.9.2020)

Am Anfang haben wir ” eine kleine 7-Minuten-Auszeit” zusammen gelesen. 

Danach sind wir rausgegangen und haben ein paar Kennenlernspiele gemacht, in denen wir miteinander reden mussten. Nachdem wir alle ein bisschen geredet haben, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt um den Abstand zu halten.

Bilder von der Versöhnungskirche finden Sie hier: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Vers%C3%B6hnungskirche_(Neunburg_vorm_Wald)

Die erste Gruppe wurde in der Kirche ein wenig herum geführt und gezeigt wo alles ist, die zweite Gruppe wiederholte das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis dann wurde getauscht.

Am Schluss haben wir noch ein Blatt ausgefüllt in dem es um den Ablauf des Gottesdienstes ging. 

Jessica

Zum selber ausprobieren, ob Sie den Ablauf können:

Konfikurs Neustart – mit Hygienekonzept

Nachdem ich im Januar und Februar die Anmeldungsbesuche gemacht habe, sollte es eigentlich im März mit der Konfirmandenfreizeit losgehen – und dann kam Corona.

Wir haben also ein halbes Jahr ausgesetzt und starteten im September mit viel Abstand (Bericht folgt). Vor dem Start steht natürlich ein Hygienekonzept, das man hier findet:

https://www.bayerischer-wald-evangelisch.de/gemeinden/neunburg-vorm-wald/hygienekonzept-der-kirchengemeinde-neunburg

Interessant ist auch die hohe Anzahl an Anmeldungen (13), die sich kurz vor dem Start wieder um 3 reduzierte. Wir haben also nun 10 Konfis, von denen 9 da waren und einer mit Erkältungssymptomen ordnungsgemäß zu Hause blieb.

Um das Hygienekonzept durchhalten zu können und die Unterrichtszeit zu reduzieren, arbeiten wir viel mit der Vorbereitung durch den Online-Konfikurs.

Pfr. Gerhard Beck

Konfis abgesprungen – Konfikurs beendet

von Pfarrer Gerhard Beck

Ich weiß nicht so genau, was ich zu diesem Konfijahrgang sagen kann. Kaum sind wir gestartet, müssen wir auch schon wieder aufhören, was sehr schade ist!!

TukTukDesign / Pixabay

8 waren eingeladen

6 haben sich angemeldet, davon

  • 1 meldete sich ab vor der Konfifreizeit
  • 3 nach dem Kennenlernen (teils schon Praktikum und Konfifreizeit)
  • 2 sind noch übrig und würden weiter machen, ja, das wären “zwei oder drei”, aber den Glauben intensiv diskutieren ist da schwer. Die beiden machen also nächstes Jahr weiter.

Grafik Entwicklung Konfikurs

Alle anderen laden wir nächstes Jahr wieder ein.

Konfikurs im Juni: Geld sammeln und Gottesdienst besprechen

von Lena und Kevin

Wir sind heute zu Edeka gegangen und haben Geld für die evangelische Jugend gesammelt. Am Anfang waren wir ängstlich die anderen anzusprechen, aber nach der Zeit ging es durch hilfreiche Tipps von Fr. Dorrer und Herrn Beck besser. Wir sind froh, dass wir so viel gesammelt haben, ingesamt: 131,50€

Vielen Dank an alle, die etwas gespendet haben!

Danach haben wir am Beispiel vom Besuch bei einer Freundin die 3-4 Teile eines Gottesdienstes besprochen:

  1. Ankommen
  2. Reden und Zuhören
  3. Feiern
  4. Verabschieden

Konfiwochenende 2019: Vom Vergeben und dem Klimawandel

Von Jonas Hambli:
Nachdem Pfarrer Beck mit den Eltern noch organisatorisches zur Konfirmation geklärt hatte, haben wir mit den neuen Konfirmanden den Bus beladen und sind nach Trausnitz gefahren. Als wir in der Jugenherberge ankamen sollten wir unsere Zimmer beziehen. Dann hatten wir Freizeit. Danach haben wir gebeichtet indem wir auf einen Zettel schrieben was uns bedrückt, den wir anschließend verbrannt haben. Um 22:00 war Nachtruhe.

Am Samstag sind wir nach Roding gefahren. Vormittags gab es eine Einführung zu den Workshops (Collage, Werwolf, Speckstein schnitzen, Tiere filzen…) die wir selbst wählen durften. Dann war der Abschluss. Abends in Trausnitz hatten wir einen Spieleabend.

Specksteine schnitzen. Foto: Beck

Am nächsten Morgen haben wir den Gottesdienst in der katholischen Kirche vorbereitet. Einige mussten singen, die anderen haben die Lesung und die Fürbitten vorgelesen. Beim Gottesdienst waren Gemeindemitglieder und Eltern dabei. Nach dem gemeinsamen Mittagessen sind wir gegen 13 Uhr mit Herrn Maderer wieder zurück nach Neunburg gefahren.


Zum Konfi-Samstag gibt es auch ergänzend einen Bericht von Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler:

Gruppe beim StopMotion-Film. Bildrechte: EJ Cham

Insektenhotel basteln oder Müll im Park sammeln? Die Wand hoch klettern oder lieber Werwolf spielen? Oder doch Tiere filzen. Speckstein bearbeiten, eine Collage gestalten, den Ökologischen Fußabdruck berechnen. Das alles und einiges mehr war möglich beim Konfirmandentag des Bayerwald-Dekanats Cham in und um die Christuskirche in Roding. Jugendreferent Fabian Geissler hatte zusammen mit zahlreichen Helferinnen und Helfern die Aktivitäten vorbereitet und ca. 70 Konfirmanden kamen aus den Gemeinden zwischen Neunburg vorm Wald und Regen. Jede und jeder konnte zwei Aktionen auswählen. „Dieses Jahr wollen wir Gottes gute Schöpfung bei den einzelnen Aktionen in den Blick nehmen. Gerade Jugendliche kämpfen zur Zeit weltweit für unseren blauen Planeten.“ erzählt der sichtlich zufriedene Dekanatsjugendpfarrer Heiko Herrmann aus Zwiesel. In der abschließenden Andacht ermuntert Pfarrer Roland Kelber aus Viechtach, gemeinsam den Klimawandel anzupacken. „Denn wir haben die Erde von Gott nur geliehen.“ Wie motiviert die Konfirmanden dabei waren, zeigte der von ihnen liebevoll gedrehte Stop-Motion-Film. Nach anhaltendem Klatschen wurde er zur Freude aller am Ende des Tages ein zweites Mal gezeigt.

Gruppenfoto. Bildrechte: Stefan Nagel

Ein neues Konfijahr beginnt

von Pfarrer Gerhard Beck

Das alte Konfijahr ist noch nicht vorbei, ein neues Konfijahr beginnt: 5 von 8 eingeladenen KonfirmandInnen haben sich entschieden, sich auf 15 Gottesdienste, 4 Praktika, 1 Vormittag/Monat Konfirmandenunterricht und einige Zusatzaufgaben einzulassen.

Und heute ging es los: Mit einiger Verspätung eines Konfis, dem gegenseitigen Vorstellen, dem Erklären der Regeln und Aufgaben und: dem Kirche erkunden.

Einmal in jedem Raum geguckt, vom Heizungskeller zum stillgelegten Glockenturm und die Fenster erkundet.

Wer einen Teil selber anschauen will und nicht vorbeikommt:

Da diese WordPress-Seite Probleme hat den Javascript-Link gut einzubinden hier der Link:

https://www.thinglink.com/scene/1150718313282666498

Am Anfang und am Ende stand als Umrahmung das liturgische: Wie jeden Unterricht beginnen wir mit einem Anfangsgebet und Kerzen anzünden und Enden mit einem Segen.

Kerzen vor dem Altar

Kerzen vor dem Altar

Der nächste Bericht wird aus der Konfifreizeit kommen, da sind dann wieder die Konfis und Betreuer dran.

Konfirmandenunterricht im März: Glaubensbekenntnis

von Pfarrer Gerhard Beck

Die Krankheitswelle schlägt auch im Konfirmandenunterricht zu und so fehlte der Konfi, der heute Blog schreiben sollte und der Pfarrer berichtet:

Großes Thema zum Abschluss des regulären Unterrichts war das Glaubensbekenntnis. Denn die Frage vor der Konfirmation ist ja: Kann ich mich im Gottesdienst zum Glauben an Gott bekennen und glaube ich das so, wie es drin steht.

Am Ende stehen immer die eigenen Glaubensbekenntnisse der Konfis.

Doch bevor sie selber überlegten, was sie nun Glauben, ging es drum, das Glaubensbekenntnis zu erforschen.

Klar, es geht um Gott, aber der lässt sich ja – laut Glaubensbekenntnis – auch wieder in 3 Varianten sehen: Als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Also erstmal die Erkundung: Was fällt mir bei “Gott” ein und in welchen “Bereich” Gottes zählt meine Vorstellung: Vater, Sohn oder Heiliger Geist?

Dann ging es drum, die biblischen Grundlagen für das Glaubensbekenntnis zu finden.

Sie können das gerne einmal selbst ausprobieren:

Und dann Wiederholung vom Anfang: Wie finden wir das Glaubensbekenntnis in unserem Kirchenjahr wieder und das Kirchenjahr im Glaubensbekenntnis?

Versuchen Sie einmal die Feiertage dem Glaubensbekenntnis zuzuordnen. Gar nicht so leicht.

Zum Ende dann die wohl schwerste Arbeit: Ein eigenes Glaubensbekenntnis formulieren.

Das war der letzte Konfirmandenunterricht. Auf der abschließenden Konfifreizeit geht es dann noch um Beichte und Sündenvergebung.

Und der kranke Konfi: Der kann mit Übungen wie die oberen diese Einheit nachholen.

Konfiunterricht im Februar: die Taufe

Von Patin Andrea von dem Konfirmationskind Vivian.

Heute durfen auch wir Paten mit den Konfirmanden einen Vormittag zusammen in der Kirche verbringen. Nach einer kurzen Begrüßung haben wir eine Meditation gebetet. Als Abschluss durften jeder eine Kerze entzünden.

Zusammen haben wir dann verschiedene Themen rund um die Taufe beleuchtet. Es wurden mit den Konfirmanten Erinnerungen an die eigene Taufe ausgetauscht. Viele hatten auch Erinnerungsstücke mitgebracht.

 

Taufstein mit Taufkanne der Versöhnungskirche

Taufstein mit Taufkanne der Versöhnungskirche

Auch die Rolle des Paten wurde eingehend beleuchtet. In Gruppenarbeit haben wir die wichtigen Inhalte der Taufe und die Bedeutung erarbeitet.

Liebevoll begleitet von Pfarrer Beck und seiner ehrenamtlichen Mitarbeiterin Frau Dorrer haben wir so einen sehr angenehmen und eindruckvollen Vormittag gemeinsam mit unseren Konfirmanden verbringen dürfen.

Ein herzliches Vergelt’s Gott dafür.

Es ist schön in einer Gemeinschaft eingebettet leben zu dürfen.