Tür 5 im digitalen Adventskalender

Was erwartet mich heute?

Ein besinnliches Labyrinth, in dem man meditativ über die Wendungen des eigenen Lebens nachdenken kann. Manchen reizt es ja, die Abgrenzung zu überspringen, aber das sollte man tunlichst unterlassen, sonst verpasst man die Pointe jedes Labyrinths: Wenn man denkt, es geht nicht mehr weiter, ist man plötzlich am Ziel.

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Tür 3 im digitalen Adventskalender

Was erwartet mich heute?

Der 1. Advent – natürlich in der Kirche. Sogar mit Predigt (Wiki-Stein neben dem Lesepult anklicken) und imitiertem Adventskranz. Um 19 Uhr wollen wir versuchen, einen kleinen Online-Gottesdienst zu feiern. Vermutlich ist das eine Weltpremiere, der erste Echtzeit-Minetest-Gottesdienst, der jemals gefeiert wurde. Das sollte man nicht verpassen. Dafür möglichst im Voraus Mumble installieren, damit man auch etwas hört. (Siehe https://blogs.rpi-virtuell.de/minetest/sprachserver/ ). Außerdem lohnt es sich beim Tor zum Advent vorbeizuschauen und die Erklärungen zu “Macht hoch die Tür” zu lesen.

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So funktioniert der Minetest-Adventskalender

Jeden Tag, vom 1.  bis zum 24. Dezember, wird es im digitalen Adventskalender ein anderes Bauwerk zu bewundern geben. Texte regen an, über Advent und Weihnachten nachzudenken. Wer mehr will, als Schauen, Chatten und Staunen kann auch selbst bauen. Die Jury wählt dann von den vorhandenen Gebäuden jeden Tag eines für den Adventskalender aus. (mehr …)