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50 Jahre Pfarrei St. Johannes

Einfach dankbare Rezepte

50 Jahre St. Johannes Zug

 

 

 

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 Zutaten fĂŒr 4 Portionen

Menge Was

 

 Zubereitung 

In Schritten aufschreiben

 

Foto Portrait der Person, die das Rezept einreicht.

 

 

Gedanken

Was verbindet mich mit der Pfarrei St. Johannes? Warum stelle ich gerade dieses Rezept zur VerfĂŒgung? Was finde ich an diesem Rezept besonders?

 

 

 

 

 

Bild des fertigen Essens

 

Wir möchten ein Kochbuch zusammenstellen mit Rezepten und Ideen aus aller Welt, so wie wir als Menschen die Pfarrei St. Johannes ausmachen. Schön wĂ€re es, wenn möglichst viele Familien  uns ein Lieblingsrezept schicken könnten. Bitte schreiben Sie die Zutaten und die Zubereitung auf und machen Sie ein Foto vom fertigen Gericht. Wichtig ist auch ein PortrĂ€tfoto von Ihnen oder Ihrer ganzen Familie und einen Gedanken wie Sie mit der Pfarrei St. Johannes verbunden sind. Bitte schreiben Sie auch ob Ihr Rezept eine kulturelle, heimatliche, nostalgische Verbindung hat oder ob “Liebe” einfach durch den Magen gehen muss. 

Schicken Sie uns Ihr Rezept, mit Foto entweder per Email oder mit der Post an:
Felix LĂŒthy
Katholisches Pfarramt St. Johannes
St. Johannes-Strasse 9
6300 Zug
Email: felix.luethy@kath-zug.ch

 

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Schöne Sommerferien

Guter Gott, durch deinen Sohn bringst du Frieden in die Welt.
Lass uns an deinem Frieden Anteil haben.
Lass uns deinen Frieden weitergeben.
Begleite uns in die neue Zeit, in die Ferien und auf die Reisen, die wir unternehmen.
Lass uns Frieden zu den Menschen bringen, denen wir begegnen.
SchĂŒtze uns vor Gefahren und bewahre uns vor UnfĂ€llen.
Mach unseren Glauben stark, mehre unsere Hoffnung, erneuere unsere Liebe und lass uns Friedensstifter werden.

Darum bitten wir dich durch Christus Jesus,
der uns zu Schwestern und BrĂŒdern macht.

So segne uns der Vater +
der Sohn und der Heilige Geist

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Kultur hilft BedĂŒrftigen

Sommerferienaktion: Kultur geniessen – BedĂŒrftigen helfen

Die Katholische Kirche Zug startet am 4. Juli eine Sommerferienaktion. Wer mitmacht, entdeckt religiöse KulturschĂ€tze im Kanton Zug und unterstĂŒtzt gleichzeitig Menschen in Not.

Sommerzeit ist auch Kulturzeit. Dieses Jahr bietet sich eine besondere Chance, denn viele bleiben in der Schweiz. Spannende AktivitÀten vor Ort sind deshalb willkommen. Auch die Katholische Kirche Zug hat solche zu bieten: «Kultur tut gut» heisst ihre Sommerferienaktion.

Spannendes kulturelles Erbe

Die Aktion dauert vom 4. Juli bis zum 16. August. Im Zentrum stehen rund 50 Kulturpunkte wie Kirchen, Klöster, Kapellen, Bildstöcke oder Wegkreuze. Sie laden ein, die heimatliche Landschaft des Kantons Zug neu zu entdecken. Auf Informationsschildern, die bei den SehenswĂŒrdigkeiten stehen, können die Besucherinnen und Besucher HintergrĂŒnde, Geschichten und ZusammenhĂ€nge abrufen. Ein QR-Code macht es möglich, ĂŒbers Handy Filme, Audiodateien und Bildgalerien herunterzuladen. Unkompliziert und lustvoll können so Interessierte das kulturelle Erbe des Kantons selbstĂ€ndig entdecken und dabei Unbekanntes und Überraschendes erfahren. Beispielsweise, weshalb das Altarbild in Menzingen einen Mann mit Turban zeigt, oder warum man in der Kirche in Oberwil die Wandmalereien jahrelang verhĂŒllte.
Welche Routen man am besten wĂ€hlt, um dieses kleine Abenteuer anzugehen, zeigt die Homepage «www.kulturpunkte-zug.ch». Sie ist ĂŒbrigens das HerzstĂŒck des digitalen Projekts «Kulturpunkte Zug» der katholischen Kirche.


und gleichzeitig Menschen in Not unterstĂŒtzen

Mit dem Besuch von 5 Kulturpunkten ihrer Wahl können die Mitmachenden eine karitativ wirkende Organisation unterstĂŒtzen. Dabei machen sie jeweils bei jeder Station ein Foto von ihnen und dem Kulturpunkt. Die Fotoreihe mit 5 Sujets schicken sie an info@kulturpunkte-zug.ch. Die Katholische Kirche Zug spendet daraufhin in ihrem Namen 100 Franken an ggz@work fĂŒr BedĂŒrftige. Damit werden Menschen unterstĂŒtzt, die mit Geldsorgen zu kĂ€mpfen haben und auf Hilfe angewiesen sind.
Die Fotoserien werden am Schluss der Aktion auf der Homepage der «Kulturpunkte Zug» veröffentlicht, das EinverstÀndnis der Mitmachenden vorausgesetzt.

Mitmachen können sowohl Einzelpersonen wie auch Familien und Gruppen. Sie haben die Chance, ihren Kanton neu zu entdecken, Kultur zu geniessen und gleichzeitig einen Beitrag zu einer solidarischen Gesellschaft im Kanton Zug zu leisten.

www.kulturpunkte-zug.ch

«Kultur tut gut» (4. Juli-16. August)

-Besuchen Sie 5 Kulturpunkte, die Sie auf «www.kulturpunkte-zug.ch» ausgewÀhlt haben
-Machen Sie jeweils ein Foto von Ihnen mit dem Kulturpunkt
-Senden Sie die fĂŒnf Fotos an «info@kulturpunkte-zug.ch»
-Die Katholische Kirche Zug spendet in Ihrem Namen 100 Franken an ggz@work fĂŒr BedĂŒrftige
-Sie entscheiden, ob Ihre Fotos auf «www.kulturpunkte-zug.ch» veröffentlicht werden

 

 

 

 

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Auffahrt & Pfingsten

Pfingsten

An Pfingsten wird zwei Tage lang Geburtstag gefeiert: Kirchen-Geburtstag! Dabei geht es auch um den Heiligen Geist. Vorher ist noch Himmelfahrt. Auch ein Feiertag!

Stell dir vor, du triffst dich mit Freunden im Haus und plötzlich rauscht und braust es. Es ist, als ob ein Sturm durch das GebĂ€ude fegt. Und ĂŒberall zĂŒngeln Flammen. Was sich anhört wie ein unheimlicher Traum, soll vor etwa 2000 Jahren passiert sein, 50 Tage nach Ostern. So steht es in der Bibel. Der Heilige Geist sei den Freundinnen und Freunden von Jesus erschienen. Dieser war vor Ostern gekreuzigt worden und gestorben. Ostern wurde er wieder lebendig. Und dann soll dieser besondere Geist aufgetaucht sein. Plötzlich konnten die Freunde viele Sprachen sprechen – einfach so, ohne lange zu lernen. Nun konnten sie die Geschichte von Jesus in der ganzen Welt erzĂ€hlen.

Immer mehr Leute erfuhren so von Jesus und wurden zu Christen. Pfingsten ist deshalb so etwas der Kirchen-Geburtstag. Doch was genau ist der Heilige Geist? Dieser Geist ist eine grosse Energie – unsichtbar. Er ist wie Gott. Bekomme ich etwa nach einem schlimmen Streit eine nette WhatsApp, kann mich das völlig aufbauen – da wirkt der Heilige Geist.

 

Himmelfahrt

Ein paar Tage vor Pfingsten ist ausserdem Himmelfahrt. An diesem Tag ist Jesus zurĂŒckgekehrt in den Himmel – zu seinem Vater.

 

Klasse 4

Himmelfahrt Video     Video zu Pfingsten

Klasse 5/6

Video zum Heiligen Geist

Fragen:

😂 Es gibt Situationen, in denen wir plötzlich sehr viel Energie, Freude oder Lebendigkeit haben.

💎 Was sind das fĂŒr Momente bei dir?

đŸ˜„ Was tust du, wenn du mal traurig oder wĂŒtend bist?

🏆 Was hilft dir, damit es dir wieder besser geht?

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Geschichten zu Covid-19

Liebe SchĂŒlerinnen und SchĂŒler

Wir haben ein paar tolle Geschichten gefunden zu Kindern, die wegen der Schulschliessung zu Hause bleiben mussten. Wie sie diese Zeit erlebt haben, wird sehr spannend erzÀhlt.

Oskar’s Geburtstagsparty fĂ€llt aus

Zoes erste Woche zuhause

Eine Zauberformel fĂŒr Oskar

Die BĂŒcher sind unter der Leitung von Allison Ochs entstanden.

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Teile einen Brief zum Thema Angst

Liebe 4.,5. und 6. KlÀssler

Leider dĂŒrfen wir alle gemischten Klassen, die aus 2 verschiedenen Klassen oder sogar von zwei verschiedenen SchulhĂ€usern noch nicht unterrichten aus SicherheitsgrĂŒnden. Deshalb gelange ich wieder ĂŒber den Blog an euch.

Vorschau Angstbrief
Falls es sich beim Anklicken nicht öffnen lÀsst, bitte den Link unten benutzen.

Irgendwie stehen wir grad an einem Punkt in unserem Leben, wo Viele nicht genau wissen, wie es weitergeht. -in den nÀchsten Tagen, Wochen oder Monaten-

Wir haben Fragen zu diesem Virus, und wir haben vielleicht auch etwas Angst. Ich frage mich, wovor haben wir denn Angst? Ist es das Virus, die Angst, wir könnten krank werden, ist es Sorge um Andere, oder haben wir Angst, dass unser Leben nicht einfach im gleichen Trott weitergehen wird wie es vor der Pandemie war.

Wenn ihr euch die beiden letzten Impulse nochmals anschaut oder euch daran erinnert, dann merkt ihr, dass auch die Freunde von Jesus nach dessen Tod und Auferstehung, Ängste und Zweifel hatten. Sie mussten plötzlich selbst Verantwortung ĂŒbernehmen, weil ihr Meister nicht mehr unter ihnen war. Die zwei Freunde, die nach Emmaus gehen, erkennen Jesus zuerst nicht, erst als er das Brot teilt, merken sie, wen sie unter sich haben. Sein Freund Thomas glaubt nicht, dass Jesus wirklich da ist. Er braucht Fakten, Beweise und will seinen Finger in die Seitenwunde legen.

Wem glauben wir? Allen Erwachsenen? Freunden? Den Eltern? Unseren Lehrpersonen?

Was ist die Kehrseite von Angst? Ist es die Hoffnung? Und was hilft und im Leben besser weiter? – Grosse und wichtige Fragen –

Ich lege euch einen Gedanken in Briefform bei. Gerne dĂŒrft ihr ihn ausdrucken und selbst eure Gedanken zu Angst und Hoffnung weiterfĂŒhren. NatĂŒrlich dĂŒrft ihr auch Kommentare direkt im Blog abgeben.

Bis bald und bleibt gesund

Monika Regli

 

F9-Vorlage-Kinderbrief-zur-Angst

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Thomas zweifelt

Jesus ist wieder auf der Erde und trifft viele verschiedene Menschen, um zu zeigen, dass er tatsÀchlich wieder auferstanden ist. Alle sollen sehen: Gott ist stÀrker als der Tod.
Jesus trifft einige seiner alten Freunde und unterhÀlt sich mit ihnen. Er möchte, dass sie weiter erzÀhlen, dass sie ihn gesehen haben. Am nÀchsten Tag treffen sie einen weiteren Freund. Er heisst Thomas und kann nicht glauben, dass jemand, der vor einiger Zeit gestorben ist, wieder leben solle.

Schaue dir Thomas Reaktion auf Jesus an:

Video: Thomas will sehen, was er glaubt

Lese den Bibeltext und beantworte folgende Fragen:
1.  👉 Was sagt Jesus als allererstes zu seinen Freunden?
2.  👁 Was möchte Thomas sehen und tun?
3.  😳 Gibt es Menschen, denen du nicht glaubst oder geglaubt hast?
4.  😇 Was bedeutet es eigentlich, wenn jemand zu dir sagt «ich glaube an dich»? Wie fĂŒhlt es sich an, wenn jemand so etwas zu dir sagt?

đŸ’» Text 4. Klasse

Thomas zweifelt
Am selben Abend waren die JĂŒnger im Haus versammelt und hatten aus Furcht vor dem jĂŒdischen Rat die TĂŒren verschlossen. Plötzlich erschien Jesus vor ihnen. Er trat in ihre Mitte und sagte: «Ich bringe euch Frieden». Dann zeigte er ihnen die Narben an seinen HĂ€nden und FĂŒssen und die Wunde in seiner Seite.
«Wie Gott mich gesandt hat, so sende ich nun euch «, sagte er zu ihnen. Dann hauchte er sie an und sagte: »Empfangt Gottes Heiligen Geist. Wenn ihr jemandem die Schuld vergebt, dem ist sie vor Gott vergeben. Wem ihr sie nicht erlasst, dem ist sie nicht vergeben. »
Einer der JĂŒnger, Thomas, war nicht dabei, als dies geschah. Die JĂŒnger erzĂ€hlen ihm spĂ€ter, dass sie Jesus gesehen hĂ€tten. Doch Thomas wollte es nicht glauben und sagte: «Ich werde es erst glauben, wenn ich mit eigenen Augen die Narben auf seinen HĂ€nden und die Wunde in seiner Seite sehe und mit meinen Fingern berĂŒhre.»
Eine Woche spĂ€ter trafen sie sich wieder. Diesmal war Thomas dabei. Obwohl wie beim ersten Mal alle TĂŒren verschlossen waren, erschien Jesus im Raum. «Ich bringe euch Frieden», sagte er.
Dann sagte Jesus zu Thomas: »BerĂŒhre die Löcher in meinen HĂ€nden. Leg deine Finger auf meine Wunde. Hör auf zu zweifeln und glaube.» Thomas viel auf die Knie. «Mein Herr und mein Gott», rief er. «Du glaubst nur, weil du mich gesehen hast», sagte Jesus. «Wie glĂŒcklich sind all die Menschen, die mir vertrauen, obwohl sie mich nie gesehen haben.»

 

đŸ–„ Text 5. und 6. Klasse

Jesus, total verÀndert, trifft seine Freunde das erste Mal
An diesem Sonntag hatten die Freunde von Jesus ein Treffen organisiert. Weil sie große Angst hatten, von den Juden verfolgt zu werden, traf man sich heimlich hinter verschlossenen TĂŒren. Plötzlich stand da Jesus mitten im Raum und sagte: „Peace, hallo, Jungs! Alles klar bei euch?“
Nach dieser BegrĂŒĂŸung zeigte er ihnen erst mal die Wunden an seiner Hand und in der Rippengegend. Die Freunde rasteten total aus, sie freuten sich so sehr, dass er wieder da war und lebte!
Jesus sagte noch einmal: „Frieden, Leute! Also, so wie Gott der Vater mich losgeschickt hat, so schicke ich euch jetzt auch los!“
Dann pustete er sie an und meinte dabei: „Hier, nehmt das. Das ist die Kraft, die von Gott kommt, sein Heiliger Geist!
Ab jetzt gilt: Wenn ihr jemandem seine Schuld verzeiht, dann ist sie auch fĂŒr Gott vergessen. Und wenn ihr sie ihm nicht verzeiht, dann klebt sie weiter an ihm.“
Thomas, einer von den zwölf engen Freunden (er wurde auch der Zwilling genannt), war gerade nicht da, als sie dieses Treffen mit Jesus hatten.
SpĂ€ter erzĂ€hlten sie ihm: „Hey, Jesus war da!“ Er konnte das aber echt nicht glauben. „Also, erst wenn ich seine Wunden mit eigenen Augen gesehen habe und sie auch anfassen konnte und wenn ich dann noch die Wunde an seinem Brustkorb checken kann, dann wĂŒrde ich das glauben.“
Acht Tage spĂ€ter hingen die Freunde wieder zusammen, und diesmal war Thomas auch mit am Start. Plötzlich steht Jesus mitten im Raum, und das, obwohl die TĂŒr verschlossen war! Er begrĂŒĂŸte sie: „Hey, Freunde! Ich wĂŒnsch euch Frieden!“
Dann ging er zu Thomas und meinte: „Na, dann fass mal auf diese Stelle hier und check auch noch meine HĂ€nde. Und dann kannst du von mir aus auch noch mal meinen Brustkorb testen. Zweifel nicht mehr, fang an zu glauben!“
Thomas war total platt und sagte nur: „Mann, Meister, du bist es ja, du bist mein Gott!“
Jesus’ Reaktion war nur: „Tja, du glaubst das jetzt, weil du das mit deinen eigenen Augen sehen konntest. Gut drauf kommen die, die das nicht können, es aber trotzdem glauben!“

Bibelausgabe: Dreyer, Martin (2010): Die Volxbibel. Neues Testament.