Hatespeech

Titelbild: CC0 Wokandapix via pixabay

Dem Negativ-Trend der Beleidigung und Beschimpfung im Netz gilt es gerade im Religionsunterricht entgegenzuwirken: Die Bergpredigt von Jesus verpflichtet zur Gewaltlosigkeit und regt zur Deeskalation an – auch wenn das persönlich eine Menge Mut kostet. Das Arbeitsblatt ermöglicht in einem ersten Schritt, die Einschätzung sozialer Medien als Gefühlsventil zu reflektieren. Hintergrundinformationen zur psychologischen Wirkung von Hate-Speech können zeigen, dass man sich damit auch neuronal beeinträchtigt. Bildungsplanbezug: “Online-Verhalten” (Bildungsplan B.-W. 2016, REV Kl. 7-9, Kompetenzbereich 3.2.2. Welt und Verantwortung)

Arbeitsblatt Hatespeech

1 Kommentar

  1. Einleitung und Materaialangebot finde ich für die SuS auf dem mittlerem Niveau gut verständlich. Damit dies auch so bleibt, empfehle ich nach der Einstiegsphase (Einleitung und Materialsichtung)ein Gespräch der SuS über die eingeführte Thematik. z. B. über Fragen und in unterschiedlichen Sozialformen.
    1. Wie denkst du darüber, was zur Zeit für einige Jugendliche aktuell im Trend liegt? Begründe, was diesen Trend zur Zeit so attraktiv gerade auch für junge Menschen erscheinen lässt!
    2. Begründe, warum für dich die Anwendung von Beleidigung, Beschimpfung und Gewalt nicht in Ordnung ist.
    3. Diskutiert den zur Zeit aktuellen Negativtrend in Gruppen, die jeweils gegensätzliche Positionen zu diesem Trend einbringen und auch begründen können.
    Nach dieser aktiven Auseinandersetzung der SuS mit dem Thema und ihren eigenen Erfahrungen und Einschätzungen dazu ist es für sie einfacher, das vorgesehene Arbeitsblatt erfolgreich zu bearbeiten. Dies kann in EA- aber auch in PA und GA erfolgen, um im Gespräch und Austausch bei dieser Thematik zu bleiben. (Dr. Heinz Kübler, Studienleiter für Werkreal-/Haupt-, Gemeinschafts- und Realschulen am RPI Baden)

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