Meine Reflexion (Beitrag zur Woche 8)

Openreli begann für mich schon im Frühjahr, als ich erste Kontakte zu meinen Mitveranstaltern knüpfen konnte. Heute kann ich sagen: Mein absolutes Dreamteam!!! Herzlichen Dank an alle! Ich habe selten ein so harmonisches, wertschätzendes, zuvorkommendes und hilfsbereit unterstützendes Arbeiten in einem Team erlebt. Wir haben uns perfekt ergänzt. Aber das ist eigentlich eine andere Geschichte. Hier möchte ich meinen Weg mit openreli als Teilgeber reflektieren.

Was hatte ich nochmal als Ziele überlegt?
Gleichgesinnte finden, mich vernetzen, spannende Anregungen bekommen, sicherer in der Kompetenzorientierung zu werden und während des Kurses etwas Brauchbares zu produzieren.

Gleichgesinnte zu finden war nicht schwer. Es hat mir gut getan, zu merken, dass viele Fragen, die mich bewegen, auch andere mit sich herumtragen und da gab es auch immer wieder jemanden, der oder die für mich ein paar brauchbare Antworten oder Impulse hatte, sei es jetzt in den Online-Vorträgen oder in Blogbeiträgen oder Kommentaren.

Ich habe also eine Menge spannender und vor allem auch brauchbarer Anregungen bekommen. So ein letztes Highlight war für mich die Diskussion über Theologie im kompetenzorientierten Religionsunterricht im Rahmen unserer Expertenrunde.

Insofern fühle ich mich jetzt auch schon ein wenig sicherer in der KO. An dieser Stelle ein herzliches Danke an Marion, die mir geholfen hat, in dem Wirr-warr von Kompetenzrastern einen für mich brauchbaren Weg zu finden.
Und noch eine Erkenntnis: Das Konzept – oder sollte ich besser schreiben: die Konzepte? – der KO ist bzw. sind viel bunter und vielgestaltiger als ich dachte. Na, das freut doch den Pragmatiker in mir, frei nach dem Motto: Prüft alles und behaltet das Gute.
Ich glaube, ich werde den einen oder anderen Vortrag auch noch mal in Ruhe nachsehen, manchmal war ich mit dem Moderieren so beschäftigt, dass die Inhalte nur spärlich bei mir hängen geblieben sind. Auch das ist super an openreli – hier ist einiges entstanden, was dauerhaft zur Verfügung steht.

Das Highlight schlechthin war für mich natürlich die Produktionsphase. Es freut mich, dass sich mit mir einige BBS-LehrerInnen zusammengefunden haben, um eine Unterrichtssequenz zu produzieren. Danke an Marion, Elisabeth, Elena und Michael!
Ich freue mich schon, die mit meinen SchülerInnen umzusetzen.

Eigentlich wollte ich als Teilgeber ja noch aktiver sein, habe aber den Zeitaufwand, openreli zu betreiben, leicht unterschätzt (zum Glück weiß man das vorher noch nicht und im Rückblick, wenn es geschafft ist, sieht es schon wieder halb so wild aus 😉 ).
So konnte ich schließlich ein paar Blog-Beiträge und -Kommentare, meine persönliche Linkliste und eben die Mitarbeit an unserem Weihnachtsprojekt beisteuern.

Mein Resümee: openreli war zeitaufwändig, total spannend und hat riesigen Spass gemacht. Für mich hat es sich ausgezahlt, dabei zu sein. Mein persönliches und fachliches Netzwerk wurde ungemein bereichert. Ich bin zufrieden.
Soll openreli weitergehen? Unbedingt. Ich bin dabei!

3 Gedanken zu „Meine Reflexion (Beitrag zur Woche 8)

  1. Soll openreli weitergehen? Meinetwegen gern! Dich würde ich jedenfalls gern länger kennen – Der Spaß war ganz auf meiner Seite 😉
    Danke für den anregenden Austausch – jederzeit wieder, wenn Du magst.
    Schöne Grüße, Marion

  2. Hi Reinhard,

    deinen Satz mit dem Zeitaufwand hänge ich mir an die Wand.
    Gibts nicht sowas ähnliches auch über das Kinderkriegen?

    überlegt
    Christian

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