synchrone Sitzungen und Inhalt

Liebe Lehrer:innen, an jedem ersten Donnerstag im Monat zwischen 16:00 und 17:45 wird in zwei kurzen Runden #relichat – die RUfOERtBILDUNg stattfinden.

Für #relichat – die RUfOERtBILDUNG klicken Sie auf den schwarzen Button hier:

Empfohlen wird dafür die Teilnahme mit einem Laptop oder PC. 

Die Videos finden Sie in den Einzelbeiträgen unter diesem Terminplan.

Videos der bereits erteilten Fortbildungen finden Sie unten in den Einzelbeiträgen. Folgende anstehenden Termine für die FoBi ergeben sich daraus: 16.15 – 17:45

„Gehet hin in alle Welt“ – Social Media könnte man als neuen Marktplatz für die kirchliche Bildungsarbeit bezeichnen! Instagram ist für viele Altersgruppen ein beliebter sozialer Lebensraum geworden. Es bietet die Möglichkeit der Teilhabe und Kreativität, kann Entfernungen überbrücken und ist gemeinschaftsstiftend. Instagram kann in Bildungskontexten vielseitig eingesetzt werden: Sei es, um die eigene Arbeit zu dokumentieren, selbst erstellte Lehrmittel vorzustellen oder aus dem Bildungsalltag Besonderheiten hervorzuheben. Die Möglichkeiten sind vielfältig und der Kreativität sind (fast) keine Grenzen gesetzt.

Nach einem allgemeinen Teil schauen wir konkret in die Erinnerungskultur der Shoa auf Instagram. Ein Team von Schüler*innen hat sich im Rahmen des Religionsunterricht mit der Frage nach Erinnerungsformen in den Sozialen Medien auseinandergesetzt. Was geht, was ist moralisch vertretbar und wo verlieren sich die Grenzen des Aushaltbaren?

Die Mikrofortbildung lädt dazu ein, einen chancenorientierten und kreativen Einsatz von Instagram auszuprobieren, um so einen Mehrwert und eine Ergänzung für die pädagogische Arbeit zu entdecken.

Die Corona-Pandemie stellt Lehrkräfte seit über einem Jahr vor immer wieder neue Herausforderungen. Die neuesten Herausforderungen heißen “Hybrid- oder Wechsel-Unterricht” und können auch mit Hilfe der Erfahrungen, Ideen und Materialien von Silke Freund und Friederike Wenisch flexibel “inszeniert” werden. Erleben Sie Ihre Schüler:innen aktiv und kooperativ als Moderartor:innen, Blogger:innen oder Impulsgeber:innen.

Das bin nicht ich – Erinnerungskultur in den Sozialen Medien Die Dimensionen der Shoah für Nachgeborene zu öffnen und konkrete politische Bewusstseinsbildung dadurch fördern zu wollen, kann an Grenzen stoßen. Schüler*innen der 7. (11.Schulstufe) haben sich im Rahmen des Religionsunterricht mit der Frage nach Erinnerungsformen in den sozialen Medien auseinandergesetzt. Was geht, was ist moralisch vertretbar und wo verlieren sich die Grenzen des Aushaltbaren? Am Beispiel Eva.Stories auf Instagram erzählt die Workshop-Einheit von den Erkenntnissen dieses Unterrichtsthemenblocks.

HIER FINDEN SIE DIE VIDEOS BEREITS DURCHFEÜHRTER FORTBILDUNGEN:

6 Gedanken zu „synchrone Sitzungen und Inhalt

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