Unsichere Zukunft von OER?

Tom Berger stellt in seiner Artikel “The Uncertain Future of OER” die Entwicklung von OER der letzten 15 Jahre einige unbequeme Fragen, vor allem, dass nie geklärt wurde, wo, in welcher Form OER erstellt, abgelegt und gefunden werden können. OER Commons, Curriki oder andere Repositorien haben bisher keine Lösungen. In seiner Vorstellung muss es ein allumfassendes Wikipedia ähnliches System geben, wo freie Bildungsmedien entwickelt werden. Doch davon sind wir wohl noch weit weg.

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Nachdenklich stimmt mich die Intervention von Stephen Downes, der in seinem Beitrag darauf antwortet:

Ich denke, dass, solange Sie an OERs als Lehrmittel denken, sie nie funktionieren werden. Sie sollten als Lernressourcen betrachtet werden. Ermutigen Sie die Studenten, sie zu finden, zu teilen und zu produzieren (das war eine der Kernideen hinter dem ersten MOOC und sie wurde aus dem Leben gerissen).

Vielleicht brauchen wir ein neues Konzept. Ich werde mich aus dem Fenster lehnen und ihm einen Namen geben – OERSS. Open Educational Rersource – Schüleraustausch. Oder Open Educational RSS. Such dir eine aus. Es sind offene Ressourcen, die von den Schülern gefunden, erstellt, genutzt und geteilt werden. Die wirklich offenen Bildungsressourcen.

 

Umgestaltung meiner persönlichen Lern- und Arbeitsumgebung

PLE

deutsch: persönliche Lernumgebung. Obwohl die rein sprachliche Übersetzung prinzipiell die gesamte persönliche Lernumgebung meint (z. B. Schreibtisch, Bücherei, Internet, PC, Schule, Uni, etc.), wird mit dem Akronym PLE meist die individuelle Zusammenstellung von (Social-)Software, Web-Services und Mobilen Technologien, die das zumeist informelle Lernen mit dem Computer unterstützen, verstanden. Im Unterschied zu einem konventionellen Learning Management System (LMS) wie Moodle oder ILIAS, ist ein PLE nicht an eine Institution oder einen Kurs gebunden. Es erlaubt die individuelle Nutzung beliebiger Wissensmanagement Werkzeuge zur Aggregation, Reflexion und Repräsentation externen Wissens und zur Generation eigener Wissensdomänen, die in den folgenden Kapiteln erläutert werden:

Sammeln und Strukturieren

Inoreader (RSS -Reader)

Bewerten, Entscheiden und Reflektieren

E-Portfolio: Auswählen, Beschreiben, Analysieren, Bewerten, Transformieren

Teilen und Präsentieren

rpi-virtuell stellt für seine Nutzerinnen und Nutzer im religionspädagogischen Bereich einen kostenlosen WordPress Server bereit. Das ermöglicht, mit wenigen Klicks eigene Webseiten zu erstellen und sofort zu veröffentlichen.

https://www.sat1.de/ratgeber/wohnen-garten/do-it-yourself/diy-blog-selbermachen-praesentieren-und-teilen

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youtube, prezi …

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foren, social media

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Regressive Linke: agnostische Irrläufer oder neue Religion?

Erste Anzeichen für das Aufkeimen der ReLi auch in Deutschland gibt es längst, daher ist es wichtig, darauf aufmerksam zu machen. Lesenswert der Beitrag von Cornelius Courts:

Die neue Religion der regressiven Linken – blooDNAcid

Die ReLi ist dabei, wie die meisten Religionen, ein überaus merkwürdiges und zutiefst widersprüchliches Phänomen: extrem selbstgerecht jedoch voll antiwestlichen Selbsthasses nimmt sie moralische Überlegenheit für sich in Anspruch und verteidigt doch höchst unmoralisches Verhalten…

http://scienceblogs.de/bloodnacid/2016/04/07/die-neue-religion-der-regressiven-linken

 

 

 

WordPress 4.0 installiert

rpi-virtuell kommen nun in den Genuss des neuen WordPress 4.0

Deie neue liefert Version 4.0 einige Verbesserungen, die das Leben der Nutzer erheblich vereinfachen können – darunter Änderungen der Medienansicht, bei der Einbindung von Videos, Tweets et cetera und vor allem eine deutliche Verbesserungen Nutzbarkeit des Editors.

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Diesseits von Gott und Glauben

In den letzten Tagen macht ein Artikel des Berliner Theaterkritikers Dirk Pilz die Runde. Pilz stellt fest: Die mentale, religiöse Landschaft erlebt derzeit einen tiefgreifenden Wandel: Die einflussreichste Gruppe werden künftig die Religionslosen stellen. Kirchen braucht es zunehmend nur noch als Dienstleister an Feier- oder Hochzeitstagen. Das Religiöse wird nicht vermisst. Aber Religion wird auch nicht abgelehnt,  es fehlt vielmehr an religiösen Erfahrungen, die dazu führen, dass Menschen sich in Glaubensfragen entscheiden müssen.     (mehr …)