Umgestaltung meiner persönlichen Lern- und Arbeitsumgebung

PLE

deutsch: persönliche Lernumgebung. Obwohl die rein sprachliche Übersetzung prinzipiell die gesamte persönliche Lernumgebung meint (z. B. Schreibtisch, Bücherei, Internet, PC, Schule, Uni, etc.), wird mit dem Akronym PLE meist die individuelle Zusammenstellung von (Social-)Software, Web-Services und Mobilen Technologien, die das zumeist informelle Lernen mit dem Computer unterstützen, verstanden. Im Unterschied zu einem konventionellen Learning Management System (LMS) wie Moodle oder ILIAS, ist ein PLE nicht an eine Institution oder einen Kurs gebunden. Es erlaubt die individuelle Nutzung beliebiger Wissensmanagement Werkzeuge zur Aggregation, Reflexion und Repräsentation externen Wissens und zur Generation eigener Wissensdomänen, die in den folgenden Kapiteln erläutert werden:

Sammeln und Strukturieren

Inoreader (RSS -Reader)

Bewerten, Entscheiden und Reflektieren

E-Portfolio: Auswählen, Beschreiben, Analysieren, Bewerten, Transformieren

Teilen und Präsentieren

rpi-virtuell stellt für seine Nutzerinnen und Nutzer im religionspädagogischen Bereich einen kostenlosen WordPress Server bereit. Das ermöglicht, mit wenigen Klicks eigene Webseiten zu erstellen und sofort zu veröffentlichen.

https://www.sat1.de/ratgeber/wohnen-garten/do-it-yourself/diy-blog-selbermachen-praesentieren-und-teilen

https://www.jugend-praesentiert.de/news/blog/von-der-bedeutung-wissen-zu-teilen

youtube, prezi …

Vernetzen mit anderen Experten

foren, social media

Über Aktuelle Entwicklungen berichten

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Regressive Linke: agnostische Irrläufer oder neue Religion?

Erste Anzeichen für das Aufkeimen der ReLi auch in Deutschland gibt es längst, daher ist es wichtig, darauf aufmerksam zu machen. Lesenswert der Beitrag von Cornelius Courts:

Die neue Religion der regressiven Linken – blooDNAcid

Die ReLi ist dabei, wie die meisten Religionen, ein überaus merkwürdiges und zutiefst widersprüchliches Phänomen: extrem selbstgerecht jedoch voll antiwestlichen Selbsthasses nimmt sie moralische Überlegenheit für sich in Anspruch und verteidigt doch höchst unmoralisches Verhalten…

http://scienceblogs.de/bloodnacid/2016/04/07/die-neue-religion-der-regressiven-linken

 

 

 

Arbeiten 4.0: Klassische Führungskräfte abgeschafft

Gemeinsam entscheiden, gemeinsam Verantwortung tragen sind Merkmale der zeitgemäßer Unternehmenskultur. Das funktioniert aber nur, wenn es nicht auf Kosten des Individuums geht. Im Zentrum steht deshalb die Mitarbeiterin und der Mitarbeiter mit ihren jeweiligen Bedürfnissen.

Stefanie Cortinovis, Personalmanagerin der whatever mobile GmbH zur Zukunft der Personalführung:

Im Personalmanagement schauen wir demnach, was braucht das Individuum und wie müssen wir die einzelnen Menschen abholen. … Da gilt es zu prüfen, wer welchen Bedarf hat

Die Themen sind so komplex geworden, dass sie von einzelnen Menschen gar nicht entschieden werden können. Man muss die vielfältigen Perspektiven integrieren, um zur bestmöglichen Lösung zu kommen. … Ziel ist es, die Teams und die einzelnen Individuen in der Firma so zu unterstützen, dass wir zu jedem Zeitpunkt, an jeder Stelle die richtigen Menschen mit den richtigen Skills und dem richtigen Mindset haben und die dafür geeigneten Strukturen und Prozesse…

Wir haben alle Hierarchien aufgelöst und die klassische Führungskraft abgeschafft. Die Aufgaben, die sonst eine Führungskraft macht, sind bei uns in verschiedene Leadership Roles, also Führungsrollen, aufgegangen.

Im Zusammenhang lesen: „Wir haben klassische Führungskräfte abgeschafft“ – Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

 

Deutscher Lehrerverband: Sorge wegen wachsender Digitalisierung in Schule

Im Deutschlandradio Kultur wurde gestern ein denkwürdiges Interview unter dem Titel Lehrerverband warnt vor “totaler Zwangsdigitalisierung” mit Josef Kraus, dem Präsidenten des deutschen Lehrerverbandes, anlässlich der Didacta gesendet.

Die Kernaussagen des Beitrags in wenigen Zitaten [Vervollständigungen in eckigen Klammern von mir].

Josef Kraus sagt:

“Wogegen ich etwas habe, das ist die Euphorie, zu glauben, Schule könnte nun völlig anders gestaltet werden…”

“Es hat mir bislang noch niemand nachweisen können, dass [Digitalisierung des Unterrichts] etwas bringt…”

“… im Übrigen müssen wir in der Schule … klar machen, welche Gefahren mit den Neuen Medien auf uns zukommen ..”

“… medienpädagogische Unterrichtung … ist auch über entsprechende Demonstrationstechniken … mit einem Computer und mit einem Beamer möglich.”

“Macht ab einem gewissen Alter einmal im Jahr einen Projekttag oder meinetwegen auch eine Projektwoche … [um davor zu waren], was mit diesen Geräten alles an Unsinn angestellt werden kann.”

Dieser Beitrag lässt vermuten, dass es in unseren Schulen immer noch große Vorbehalte gegenüber digitaler Bildung und den sich damit ändernden Lerngewohnheiten und -szenarien gibt. Meinungsträger dieser Gruppe unterrichten an unserer Schulen auch Religion. Wir dürfen sie nicht einfach abhängen. Es braucht gezielte Fortbildungen, in denen diese Lehrerinnen und Lehrer die um ein vielfaches erweiterten Möglichkeiten digital unterstützter Lernprozesse kennenlernen können.

Lernen in verteilten Systemen

Auch Vordenker Steven Downes entwickelt an der nächsten Generation von Learn-Managment-Systemen  (s.u.). Im Kern handelt es sich um ein “Patchwork” vieler im Netz vorhandener Applikationen, die die Nutzer für ihre Lernbedürfnisse indiviruell zusammenstellen können und die unterschiedlichsten Lernaktivitäten miteinander  verbinden. Man müsse eine Lernumgebung von mehreren Providern zusammenzuführt denken, in der jeder Nutzer seine eigene individuelle Instanz einrichten kann (Like a browser, each person has his or her own instance of LPSS – each LPSS is individually owned). Verbindend ist nicht nur die  Authentifizierung an einem gemeinsamen Autentifizierungssystem (using technology such as OAuth, it can eliminate the need to register at multiple services), sondern auch die Schnittstellen und Protokolle (zum Beispiel über JSON formatted data exchange), die es eine direkte Verbindungung mit den Lernressourcen bereitstellen.

This year we are building on work we have undertaken over the last few years to develop and deploy the next generation of learning technologies, which we are calling ‘learning and performance support systems’. (LPSS ) This is the outcome of an internal prototype called Plearn – ‘Personal Learning Environment and Research Network’ – and develops the idea of learning support based on personal and individual needs. This is not simply ‘personalised’ learning, it is a step beyond that. Rather than offering a customised version of some generic offering, we propose to enable each learner to develop their own custom programme from the ground up.

Edu Apps

Eine Ahnung von den unbegrenzten Möglichkeiten eines solchen Systems bekommt man, wenn die Learning Apps  https://www.edu-apps.org/ bzw.  https://www.eduappcenter.com/ durchsieht, die man schon jetzt in der offenen Lernplattform www.canvas.net “einhängen” kann oder auch in moodle, dass ebnfalls den LTI Standard unterstützen wird.

LTI stands for Learning Tool Interoperability. Historically, external tools have been built to operate within a single learning platform. This creates a functionality problem as users are not able to access the best tools to teach or learn the provided content. LTI enables a single tool to be utilized across many different platforms. In Canvas, LTI is referred to as External Apps.

Learning Tools Interoperabilität (LTI) ® ist eine vom IMS (Global Learning Consortium) entwickelte Spezifikation . Das Hauptkonzept des LTI ist es, eine Standardmethode der Integration untrschiedlichsten Lern-Anwendungen (oft remote gehostet) mit Plattformen wie Lernmanagementsysteme, Portalen, oder anderen Lernumgebungen zu schaffen. In LTI werden diese Learning-Anwendungen als “Werkzeuge” ( von Werkzeuganbieter geliefert ) und die LMS oder Plattformen werden “Werkzeug Verbraucher” genannt .

Der Herausforderung für die Entwicklung des LTI -Spezifikation war es, eine nahtlose Verbindung von Web basierten, extern gehosteten Anwendungen und Inhalten oder Werkzeugen ( von einfachen Kommunikationsanwendungen wie Chat bishin zu domänenspezifischen Lernumgebungen für komplexe Themen in Naturwissenschften und Kunst) zu ermöglichen.

iQbis – Blended Learning

 

 

Open Source Produkte im Blended Learning Aus- und Weiterbildung ist mehr denn je ein erfolgskritischer Faktor für alle Unternehmen. Fortwährender Wandel innerhalb der Arbeitswelt fordert schnelles, effizientes und nachhaltiges Lernen von allen Beteiligten und in allen Bereichen. Klassische Lernbausteine und –methoden genügen nicht mehr den Anforderungen modernen Lernens.

 

 

 

 

WordPress 4.0 installiert

rpi-virtuell kommen nun in den Genuss des neuen WordPress 4.0

Deie neue liefert Version 4.0 einige Verbesserungen, die das Leben der Nutzer erheblich vereinfachen können – darunter Änderungen der Medienansicht, bei der Einbindung von Videos, Tweets et cetera und vor allem eine deutliche Verbesserungen Nutzbarkeit des Editors.

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