Konfiunterricht im März: Glaubensbekenntnis

Diesen Monat beschäftigten wir uns mit dem Glaubensbekenntnis. Wir bekamen wie auch in den letzten Monaten wieder Aufgaben zugesendet und arbeiteten sie Punkt für Punkt ab.

Was Christen glauben.

Christen haben sich dazu Gedanken gemacht und so sind viele Glaubensbekenntnisse entstanden. In diesen haben Christen versucht sich zu einigen, was sie glauben. Nicht jeder glaubt alles, aber es ist sozusagen ein großer Grundbestand.

Die Dreieinigkeit.

Das Glaubensbekenntnis teilt sich in drei Abschnitte, die den drei Erscheinungsweisen Gottes entsprechen:

Gott, den Vater

Gott, den Sohn

Gott, den heiligen Geist.

Nachdem wir uns so intensiv mit dem Glaubensbekenntnis beschäftigt haben, sollten wir dann unser eigenes Glaubensbekenntnis schreiben.

Folgende Glaubensbekenntnisse wurden geschrieben bzw. mit http://meinbekenntnis.bayern-evangelisch.de/#/ zusammengestellt.:

Ich glaube an Gott
Gott kennt und liebt mich wie eine Mutter und ein Vater.
In jedem Menschen spiegelt sich Gott wider.
Gott passt in keine Schublade.

Ich glaube an Jesus
Jesus zeigte wie kein anderer Gottes Liebe.
Er ist wie ein Bruder, der mir durchs Leben vorangegangen ist.
Jesus predigte die Nächsten- und Feindesliebe.
Er hatte keine Angst, Schwäche auszuhalten.
Jesus hat gezeigt, dass Tod und Unrecht nicht das letzte Wort haben.
Er wird wiederkommen und keine gute Tat vergessen und kein Übel unbereinigt lassen.

Ich glaube an den Heiligen Geist
Er ist die innere Stimme, die mir Orientierung gibt und mir den Weg zum Leben zeigt.
Gottes Geist ermutigt mich und fordert mich heraus.
Der Heilige Geist macht lebendig, was vergessen und gestorben ist.


Ich glaube an Gott
Gott kennt und liebt mich wie eine Mutter und ein Vater.
Gott passt in keine Schublade.
Gott hat die Welt gemacht und sie uns anvertraut.

Ich glaube an Jesus
Jesus ist ein ganz anderer Herrscher.
Er beantwortete Böses mit Gutem.
Jesus erzählte mitreißend von Gottes Welt.
Er hatte keine Angst, Schwäche auszuhalten.
Jesus hat gezeigt, dass Tod und Unrecht nicht das letzte Wort haben.
Er wird wiederkommen und keine gute Tat vergessen und kein Übel unbereinigt lassen.

Ich glaube an den Heiligen Geist
Er kennt keine Grenzen und macht keinen Unterschied zwischen Völkern.
Gottes Geist ermutigt mich und fordert mich heraus.
Der Heilige Geist verändert mich und gibt mir Kraft.


Ich glaube an Gott
Gott bleibt auf allen meinen Wegen an meiner Seite.
Für Gott ist nichts zu groß oder zu unbedeutend.
Gott hat alles gut geschaffen und will, dass aus allem Gutes entsteht.

Ich glaube an Jesus
Jesus zeigte wie kein anderer Gottes Liebe.
Er war ein Mensch und doch war Gott in besonderer Weise in ihm zu sehen.
Jesus predigte die Nächsten- und Feindesliebe.
Jesus hat gezeigt, dass Tod und Unrecht nicht das letzte Wort haben.
Er wird wiederkommen und keine gute Tat vergessen und kein Übel unbereinigt lassen.

Ich glaube an den Heiligen Geist
Er ist die innere Stimme, die mir Orientierung gibt und mir den Weg zum Leben zeigt.
Gottes Geist hält für jeden zu jeder Zeit einen Neuanfang bereit.
Der Heilige Geist steht mir in schweren Zeiten zur Seite und kann mir die Angst vor der Zukunft nehmen.


Ich glaube an Gott, denn ich fühle mich bei ihm wie zu Hause.
Für Gott ist nichts zu groß oder zu unbedeutend.
Gott hat die Welt gemacht und sie uns anvertraut.

Ich glaube an Jesus, denn in ihm wurde Gott Mensch.
Er gab wie kein anderer Hoffnung.
Er forderte Menschen heraus und eröffnete neue Perspektiven.
Er hatte keine Angst, Schwäche auszuhalten.
Jesus lehrt uns, auf mehr als auf dieses Leben zu hoffen.
Er wird wiederkommen und keine gute Tat vergessen und kein Übel unbereinigt lassen.

Ich glaube an den Heiligen Geist, denn er öffnet mein Herz für Gottes Wort.
Gottes Geist hält für jeden zu jeder Zeit einen Neuanfang bereit.
Er verändert mich und gibt mir Kraft.


Ich glaube an Gott
Gott kennt und liebt mich eine Mutter und ein Vater.
Gott passt in keine Schublade.
Gott hat alles gut geschaffen und will, dass aus allem Gutes entsteht.

Ich glaube an Jesus
Jesus ist ein ganz anderer Herrscher.
Er war ein Mensch und doch war Gott in besonderer Weise in ihm zu sehen.
Jesus predigte die Nächsten- und Feindesliebe.
Er hatte keine Angst, Schwäche auszuhalten.
Jesus hat gezeigt, dass Tod und Unrecht nicht das letzte Wort haben.
Im Abendmahl ist er heute schon da.

Ich glaube an den Heiligen Geist
Er ist die innere Stimme, die mir Orientierung gibt und mir den Weg zum Leben zeigt.
Gottes Geist ermutigt mich und fordert mich heraus.
Der Heilige Geist weckt in mir die Sehnsucht und Hoffnung auf eine gerechte friedliche Welt.


Ich glaube an Gott
Gott bleibt auf allen meinen Wegen an meiner Seite.
Es gibt keinen Ort, an dem Gott nicht zu finden ist.
Gott hat die Welt gemacht und sie uns anvertraut.

Ich glaube an Jesus
Jesus kann ich mich anvertrauen.
Er gab wie kein anderer Hoffnung.
Seine Nähe heilte und machte Menschen lebendig.
Er stellte sich der Dunkelheit mutig entgegen.
Jesus lehrt uns, auf mehr als auf dieses Leben zu hoffen.
Er wird wiederkommen und keine gute Tat vergessen und kein Übel unbereinigt lassen.

Ich glaube an den Heiligen Geist
Er ist die innere Stimme, die mir Orientierung gibt und mir den Weg zum Leben zeigt.
Gottes Geist hilft mir, mich selbst anzunehmen.
Der Heilige Geist steht mir in schweren Zeiten zur Seite und kann mir die Angst vor der Zukunft nehmen.


Gott kennt und liebt mich wie eine Mutter und ein Vater.
Für Gott ist nichts zu groß oder zu unbedeutend.
Gott hat die Welt gemacht und sie uns anvertrauen.

Jesus zeigte wie kein anderer Gottes Liebe.
Er gab wie kein anderer Hoffnung.
Jesus erzählte mitreißend von Gottes Welt.
Er hatte keine Angst, Schwäche auszuhalten.
Jesus lehrt uns, auf mehr als auf dieses Leben zu hoffen.
Jesus Liebe triumphiert am Ende über alles Böse und vermag sogar den Ungerechten zu gewinnen.

Er ist die innere Stimme, die mir Orientierung gibt und mir den Weg zum Leben zeigen.
Gottes Geist hält für jeden zu jeder Zeit einen Neuanfang bereit.
Der heilige Geist macht lebendig, was vergessen und gestorben ist.


Ich glaube an Gott
Gott bleibt auf allen meinen Wegen an meiner Seite.
Für Gott ist nichts zu groß oder zu unbedeutend.
Gott ist der Ursprung von allem.

Jesus kann ich mich anvertrauen.
Er beantwortet Böses mit Gutem.
Jesus predigte die Nächsten- und Feindesliebe.
Bei ihm bin ich mit meinem Kummer gut aufgehoben.
Jesus lehrt uns, auf mehr als auf dieses Leben zu hoffen.
Jesus Liebe triumphiert am Ende über alles Böse und
vermag sogar den Ungerechten zu gewinnen.

Er ist die innere Stimme, die mir Orientierung gibt und
mir den Weg zum Leben zeigt.
Gottes Geist nimmt mir die Furcht und gibt die Kraft anderen zu vergeben.
Der Heilige Geist steht mir in schweren Zeiten zur Seite und
kann mir die Angst vor der Zukunft nehmen.

Konfiunterricht im Februar

Auch im Februar fand der Konfirmationsunterricht wieder online statt.


Diesen Monat beschäftigten wir uns mit den Zehn Geboten. Wir bekamen wie auch in den letzten Monaten wieder Aufgaben zugesandt und arbeiteten sie Punkt für Punkt ab.

Wie kommt es zu den Zehn Geboten?

Die Zehn Gebote sind in der Bibel stark mit Moses und der Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei verbunden.


Dann sollten wir uns die Zehn Gebote ansehen und lernen.

Sind das nicht nur alte Regeln? Der Sinn der Zehn Gebote

Zunächst sollten wir uns ein Musik Video der Toten Hosen ansehen, in welchem sie klarmachten, dass sie keine Fans der 10 Gebote sind.

Dann sollten wir uns eine Umfrage von der Kirchenzeitung “Sonntagsblatt” ansehen über die Bedeutung der 10 Gebote heute.

Danach beschäftigten wir uns mit einigen Gedankenanstößen warum die Zehn Gebote heute noch wichtig sind.

Zuletzt sollten wir noch einen kleinen Film über ein Gebot machen und über seine Bedeutung heute.

Die 10 Gebote heute: https://www.evangelisch.video

Bericht vom Konfiunterricht im Dezember

Auch der Konfiunterricht im Dezember fand wieder online statt.

Im Dezember haben wir hauptsächlich Aufgaben bekommen übers Beten

Was ist Beten?

Beten ist etwas, das sehr viele Menschen machen:

Mehr als die Hälfte der Deutschen betet laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid. 31 Prozent von ihnen gelegentlich; doch fast jeder fünfte Deutsche betet regelmäßig. […] Am meisten beten ältere Menschen: Ganze 69 Prozent der Befragten über 60 Jahre gaben an, zu beten. Frauen (66 Prozent) beten häufiger als Männer (45 Prozent).

EKD.de

Dann sollten wir 3 wichtige Sachen aufschreiben, die uns beim Beten wichtig sind

Was ist der Sinn von Beten?

Hast du dich schon mal gefragt, warum du mit deinen FreundInnen redest? Nein? Ist ja auch irgendwie klar: Weil man sich Ihnen mitteilen will, mit Ihnen in Kontakt bleiben will. Die gleichen Gründe gibt es auch beim Gebet: Ich will mit Gott in Kontakt bleiben, will ihm mitteilen, was mir auf dem Herzen liegt, einfach etwas loswerden.

Onlinkonfikurs: Einleitung zum Beten

Dann sollten wir uns ein eigenes Vaterunser erstellen

Einige Ideen gab es auf der Homepage der Kirchengemeinde Neunburg.

Die Vater-Unser der aktuellen Konfis finden Sie unter https://www.bayerischer-wald-evangelisch.de/kurs-202021

Ein Gebet für andere: Fürbitten

Bei Gebeten bittet man meistens. Wenn man für sich und vor allem für andere, nennt man das Fürbitten. Das Fürbittengebet kommt eigentlich in jedem Gottesdienst vor.

Onlinekonfikurs: Fürbitte

Aufgabe: wir sollten eine eigene Fürbitte schreiben

Dein eigenes Gebet

Wir sollten dann ein eigenes Kurzgebet schreiben und dann eins über http://gebetgenerator.de/ zusammenstellen lassen

Das war der Konfiuntericht von Dezember