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Corona-Material

Aktionen

Elia-Tüte zur Unterstützung der Abiturient*innen, Gymnasium Filder Benden Moers

Elia-Tüte für Abiturient*innen auf facebook.com

AGS-tv, Albert-Schweitzer-Gymnasium Dillingen/Saar

ASG-tv, Folge 1: HomeSchooling – Ferien zu Hause

Ein „Kraftraum“ für unsere Abiturientia

Kraftraum für Abiturient*innen der Liebfrauenschule Köln

Damit unsere Abiturientinnen und Abiturienten nach einer durch die Corona-Epidemie verursachten turbulenten Vorbereitungszeit gestärkt und gut gerüstet in die Prüfungen gehen können, öffnen wir an allen Tagen der schriftlichen Abiturprüfungen den „Abi-Kraftraum“. Dafür haben wir den Meditationsraum im Untergeschoss gegenüber der Essbar umgestaltet. Im „Kraftraum“ können die Prüflinge vor den Klausuren unter Maßgabe der geltenden Abstands- und Hygieneregeln noch mal […]


Macht alle mit, malt zu Hause einen Stein an und legt ihn dazu! Lasst uns gemeinsam eine Kette gegen Corona wachsen lassen. Wir können so unseren Kirchplatz wieder ein bisschen bunter und lebendiger machen!

Die Steine sollen rund um die Wiese und auf dem Mäuerchen abgelegt werden, die Gehwege lassen wir frei.

gesehen auf der Homepage der Immanuel-Kirchengemeinde Köln-Longerich: https://immanuel-longerich.de/2020/04/29/steine-bitte-liegenlassen/


Auf Seelsorge aufmerksam machen

Wie geht es Ihnen?

Auch wenn derzeit vieles nur auf Abstand möglich ist, haben wir ein offenes Ohr, Rat und viele Wege zu helfen: Seelsorgerinnen und Seelsorger der Evangelischen Kirche im Rheinland sind auch in Zeiten der Kontaktminimierung ansprechbar. Darauf können Gemeinden und Einrichtungen mit Plakaten und Postkarten aufmerksam machen.


Andreas Nölke an die Abiturient*innen des evangelischen Bodelschwigh-Gymnasiums

Videobotschaft des Schulpfarrers Andreas Nölke an die Abiturient*innen des evangelischen Bodelschwigh-Gymnasuims in Herchen

schulseelsorgliche Aktion für die Kleinen: ein virtueller Besuch im Streichelzoo


Malwettbewerb der Zeit

Kunstprojekt: Heute malen, morgen staunen

Das Coronavirus stellt das Leben auf den Kopf – wie geht es euch Kindern damit? Mal dazu ein Bild und werde Teil unseres weltweiten Kunstprojekts! Überall sollen Kinder diese Tage mit Pinsel, Stiften und Papier für die Zukunft festhalten.
Aus der ZEIT Nr. 17/2020

hier geht’s zum gesamten Artikel von Katrin Hörnlein und Maria Rossbauer in dem Kinder dazu aufgerufen werden, an einem Malwettbewerb teilzunehmen! 🙂


Ein Herz für die Kolleg*innen, anlässlich der ersten Dienstbesprechung, Ulrike Brunner


Wann hast du das letzte Mal einen Brief bekommen? Nein, kein Werbeschreiben von irgendeinem Kaufhaus, sondern einen richtigen Brief. Einen Brief, den jemand, der dich mag, von Hand für dich geschrieben hat. Bei mir ist das jedenfalls schon länger her. Daher habe ich beschlossen, das zu ändern. Allerdings begegneten mir auf dem Weg zum handgeschriebenen Brief einige Hürden. So wusste ich zum Beispiel nicht, dass Briefpapier aktuell ähnlich schwierig zu bekommen ist wie Hefe oder haltbare Milch…


Theresienschule Hilden:

https://www.theresienschule-hilden.de/

Die Idee ist, gemeinsam als Schulkollegium einen Ostergruß an Eltern und Schüler zu senden in Form einer Fotocollage. Eine Kunstkollegin übernimmt die Koordination: Jede/r Lehrer/in aus dem Kollegium, die/der mitmachen will, sagt der Kunstkollegin Bescheid, die dann eine Botschaft kreiert, bei der jede/r ein Wort erhält. Dies schreibt man auf und macht dann ein Foto davon, so dass hinterher durch die Zusammensetzung des Puzzles ein Bild entsteht.


http://matare.de/index.php/183-matare-mitmachaktion-hoffnungszeichen





Wer eine virtuelle Kerze für einen Menschen oder einen Wunsch anzünden möchte, der ihm oder ihr gerade am Herzen liegt, kann diesem Link folgen

https://www.erzbistumberlin.de/wir-sind/corona/kerze-anzuenden


Ein Regenbogen im Fenster


Ideen gegen die Langeweile


Häkelblüten

Klappkarte außen mit Häkelblume
Klappkarte innen mit Häkelblume

Licht der Hoffnung

© Daniel Vogel

In diesen Tagen der notwendigen Isolation ist es besonders wichtig, Gemeinschaft im Glauben zu leben. Dies ist auch weiterhin möglich.

Von Ingmar Maybach einem Pfarrer aus dem Odenwald stammt eine Idee, die mittlerweile Einzug in unsere und viele andere Familien und Gemeinden erhalten hat:

Jeden Abend um 19 Uhr stellen wir und viele andere Menschen eine Kerze als Licht der Hoffnung ans offene Fenster, während in den Kirchen ihrer Gemeinden die Osterkerze entzündet wird.

Pfarrer Maybach schreibt: „Zum Klang der Glocken beten wir in ökumenischer Gemeinschaft für unser Dorf, unser Land und die Welt. Jeder Haushalt für sich. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten. Je mehr Gemeinden sich anschließen, desto heller scheint das Licht der Hoffnung – in der Welt, für die Welt.“

Wir haben dafür extra eine Kerze gebastelt – und: wir haben Kerzen für diejenigen gebastelt, von denen wir uns im Moment fernhalten sollen: Oma und Opa, unserer Kinderfrau mit schwerkrankem Ehemann. Ihnen allen haben wir eine Hoffnungskerze geschickt, mit der Idee, diese jeden Abend zur gleichen Zeit zu entzünden. So können wir besonders aneinander denken und uns nahe sein.

Je mehr Familien sich anschließen, desto heller scheint das Licht der Hoffnung – in der Welt, für die Welt.

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