Survmetrics: Gut designte, aber teure Umfragesoftware

Homepage: http://www.survmetrics.com

Vergleichbares Tool: Umfragen über Nextcloud (ELKB Cloud), Polleverywhere, Surveymonkey

Zweck: Umfragen, die später beantwortet werden können

Kosten: kostenlos im Basispaket (Einschränkung: kein Export), nur 8 Fragetypen

Registrierung für Ersteller: Notwendig, über Google und viele andere Dienste möglich

Registrierung für Schüler: nicht notwendig

Sprache: Englisch

System: Browserbasiert

Vorteile: Sehr leichte Umfragenerstellung.

Nachteile: Die Hintergrundbilder können nicht selbst hochgeladen werden. Auswahl sehr eingeschränkt. Der Export von Daten kostet. Unklare Situation beim Datenschutz (Server in USA)

Praktisch angewendet:

Ich wollte das Wissen zu Jesus abfragen. Das Design der Fragen ging sehr schnell und war recht hübsch, alle SuS haben die Fragen gefunden und beantwortet (ein Problem bei Surveymonkey).

Allerdings kann man die Antworten nicht exportieren und die Preise für die Pro-Version sind horrend. Also leider nichts zum Empfehlen.

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Telegra.ph: mal schnell veröffentlichen

Name: Telegra.ph

Homepage: http://www.telegra.ph

Kosten: keine

Möglichkeiten: auf die Schnelle etwas ins Netz stellen

Alternativen: write.as und andere

Registrierung für ErstellerInnen: keine

Sprache: keine spezifische

System: Browser

Vorteile: schnell, unkompliziert, kostenlos, leicht zu bedienen

Nachteile: wenig Gestaltungsmöglichkeiten, Unklarheit wo was gespeichert wird.

Praktisch angewandt:

Für das Medienpädagogik-Blog habe ich einen Textentwurf geschrieben, den ich weitergeben möchte: https://telegra.ph/Agantty-02-12

Zum Testen habe ich telegra.ph benutzt und es hat erstaunlich intuitiv geklappt. Es gibt die wichtigsten Gestaltungsmöglichkeiten (fett, kursiv, Links, Bilder), mehr nicht, aber das reicht auch.

Wie kann man es im Religions- oder Konfirmandenunterricht hernehmen? Für jede Veröffentlichung, für die eine Homepage gebraucht wird. So könnten SuS ihre Erkenntnisse auf einer Homepage gestalten.

Fraglich ist allerdings wo die Daten hingehen und wie lange die Seite erhalten bleibt.

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Imgflip: Meme generieren

Name: ImgFlip – Memegenerator

Homepage: https://imgflip.com/memegenerator

Kosten: Kostenlos

Möglichkeiten: Meme erstellen

Alternativen: Mein Meme (OpenSource), https://memegen.link/

Registrierung für ErstellerInnen: nicht unbedingt notwendig. Sollte da Daten in USA gespeichert werden, vermieden werden.

Sprache: Englisch

System: Browserbasiert

Vorteil: Sehr flexibel

Nachteile: nur auf Englisch

Praktisch angewandt:

Für den nächsten Familiengottesdienst wollte ich ein Meme zum mitgeben mache, das den Inhalt der Predigt betont:

Gott war nicht im Sturm. Gott war im Windhauch

Dazu nahm ich ein Originalbild und bearbeitete es zuerst bei meinmeme, später bei Imgflip.

Wie man sieht, sind die Möglichkeiten der Bearbeitung der Memes bei imgflip wesentlich größer, daher ist es mein Favorit. Zum Schluss teste ich memegen, scheiterte aber bereits beim Bild hochladen.

Eine weitere Idee zur Verwendung wäre die KonfirmandInnen ihren Konfispruch als Meme machen zu lassen.

Hat noch jemand weitere Memegeneratoren? Über Tipps in den Kommentaren freue ich mich

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Thinglink: Einfach Bilder ergänzen

Name: Thinglink

Homepage: http://www.thinglink.com

Kosten: Kostenlos zum Testen für Lehrer, mit Schülern ab 35$/Jahr

Möglichkeiten: Bilder mit Anmerkungen versehen

Alternativen: mir nicht bekannt (gesucht!)

Registrierung für Ersteller: notwendig

Registrierung für SchülerInnen: laut Beschreibung über Code möglich

Sprache: Englisch

System: Browserbasiert, App

Vorteile: sehr einfach zu bedienen

Nachteile: Englisch, Kosten, App war schwer zu bedienen

Praktisch angewandt:

Thinglink fiel mir zuerst auf einer Online-Karte meiner Zeitung auf. Mit Thinglink kann man an Bildern (und Videos, das habe ich aber nicht getestet) Anmerkungen machen: Bilder hinzufügen, Texte, Links.

Eigentlich sehr cool, um Unterrichtsinhalte zu erarbeiten. Thinglink funktioniert über App und Browser, wobei die App bei mir nicht gut zu bedienen war. Im Browser war es problemlos und extrem einfach.

Als Beispiel habe ich ein Bild der Fenster der Kirche genommen und in 5 Minuten die Infos eingefügt, die ich auch bei Kirchenführungen erzähle.

Da diese WordPress-Seite Probleme hat den Javascript-Link gut einzubinden hier der Link:

https://www.thinglink.com/scene/1150718313282666498

Wegen der Kosten habe ich nicht ausprobiert, wie SchülerInnen sich anmelden müssen/können. Ein einzelner Testaccount wäre schön.

Ich plane aber vielleicht einmal das Geld für meine SchülerInnen auszugeben und mit Ihnen etwas zu erarbeiten.

Ein cooles Tool, das sich anzuschauen lohnt. Wer etwas ähnliches kennt, vielleicht sogar OpenSource bitte rühren!

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Mindmup: Schnelles erstellen von Mindmaps

Name: Mindmup

Homepage: http://www.mindmup.com

Kosten: Kostenlos

Möglichkeiten: Mindmapping

Alternativen: Mindmeister, Wisemapping

Registrierung für Ersteller: nicht notwendig (auch nicht getestet)

Sprache: Englisch

System: Browserbasiert

Vorteile: sehr einfach zu bedienen, Kostenlos, OpenSource, Viele Exportmöglichkeiten

Nachteile: Englisch,  keine App, Export-Verarbeitung findet auf amazon-Servern statt, Kostenlose Dateien werden öffentlich gespeichert.

Praktisch angewandt:

Mindmaps kann man auch gut im Unterricht anwenden, um Daten strukturieren zu lassen. Wenn man schnell etwas erstellen will, eignet sich mindmup gut. Meine Schüler sollen sich nicht registrieren müssen, daher habe ich es auch ohne Registrierung versucht:

Screenshot mindmup
Screenshot mindmup

Mit der ->|  Taste kann man super neue Untergedanken erstellen, das verschieben klappt intuitiv, zum Schluss kann man die Datei als PDF oder Bilddateien exportieren – alles ohne Registrierung. Das sollte man auch machen, denn die Daten werden nach einem halben Jahr gelöscht.

Bitte beachten: Sie sind öffentlich sichtbar.

Für die kurze Erstellung im Unterricht super. Zusätzlich punktet das Tool als OpenSource Software.

Schade, dass die Seite nicht auf Deutsch verfügbar ist.

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LearningApps 8: Klassenfunktion

LearningApps lässt sich nicht in einem Mal abhandeln. Nun Teil 8: Die Klassenfunktion

Ich möchte kurz auf eine Funktion von LearningApps hinweisen, die ich selber kaum kannte und zum ersten Mal verwendet habe: Sie versteckt sich unter “meine Klassen”. Dort kann man eigene Klassen erstellen.

Dazu gibt es schon eine sehr gute Anleitung unter https://learningapps.org/LearningAppsKlassen.pdf

Dazu will ich ergänzen: Mit dem Zugang, den die Schüler vom Lehrer erhalten, können Sie auch eigene Apps erstellen, die dann ebenfalls unter Statistik auftauchen.

Gibt es Schüler, die schon einen LearningApps Zugang haben, so muss man diese extra einladen.

Insgesamt eine sehr zu empfehlende Funktion!

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Wisemapping: OpenSource Mindmapping für den PC

Hinweis: Zeitgleich mit diesem Beitrag entstand ein Beitrag im Blog Medienpädagogik-Praxis. Bitte beachten.

Name: Wisemapping

Homepage: http://www.wisemapping.com

Kosten: Kostenlos

Möglichkeiten: Mindmapping

Alternativen: Mindmeister

Registrierung für Ersteller: Notwendig, über OpenID (z.B. Google) möglich

Registrierung für Benutzer: Notwendig

Sprache: Deutsch

System: Browserbasiert

Vorteile: einfach zu bedienen, Kostenlos, OpenSource, Viele Exportmöglichkeiten

Nachteile: Auf kleinen Displays nicht anwendbar

Praktisch angewandt:

Mindmaps kann man brauchen um Gedanken zu strukturieren: Im Gemeindeleben (Gottesdienste), aber auch im Unterricht (Stoff). Bisher habe ich immer die für Lehrer ermäßigte bezahlte Version von Mindmeister als das beste empfunden und bin immer auf der Suche nach einer Open Source Lösung. Wer nur am PC arbeitet, ist bei Wisemapping gut aufgehoben. Es klappt alles intuitiv

Wisemapping am PC
Wisemapping am PC

Wer wie ich am Handy arbeitet, sollte bei Mindmeister bleiben – dort kann man per App auch an kleinen Displays arbeiten. Bei Wisemapping geht das nicht, wieder Screenshot zeigt.

Wisemapping am Smartphone
Wisemapping am Smartphone
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Kirchenjahr als App

Schon seit dem 1. Advent gibt es die Webseite http://www.kirchenjahr-evangelisch.de als App. Heute kam Werbematerial von der VELKD.

Ich nutze die Chance um darauf hinzuweisen: Die Homepage lässt sich auch gut im Unterricht einsetzen, ich habe sie schon benutzt um die Schüler Feiertage erarbeiten zu lassen.

Meine Fragen waren:

  1. Wann findet das Fest/der Feiertag statt
  2. Sinn des Feiertages? (Woran denken wir?)
  3. Kirchenjahresfarbe
  4. Bräuche (finden sich manchmal schwer auf der Homepage)

Insgesamt kann ich die Homepage also empfehlen.

 

 

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Learning Apps 7: App-Matrix

LearningApps lässt sich nicht in einem Mal abhandeln. Nun Teil 7: App-Matrix

Name: Learningapps – App-Matrix

Homepage: http://www.learningapps.org

Konto von Gerhard Beck: http://learningapps.org/user/gerhardbeck

Kosten: Kostenlos

Möglichkeiten: Apps von LearningApps miteinander verbinden

Registrierung für Ersteller: Notwendig

Registrierung für Benutzer: nicht notwendig

Sprache: Deutsch

System: Browserbasiert

Vorteile: einfach

Nachteile: /

Alternativen: Selber in HTML gestalten

Praktisch angewandt:

LearningApps bietet die Funktion, Apps von LearningApps miteinander zu verknüpfen. Da meine Apps zu der Gottesdienstreihenfolge aus drei verschiedenen Apps bestehen, habe ich sie über die App-Matrix miteinander verknüpft

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Learning Apps 6: Einfache Reihenfolge

LearningApps lässt sich nicht in einem Mal abhandeln.  Teil 6: Einfache Reihenfolgen (Sequenz/Ordnung)

Name: Learningapps – Sequenz/Ordnung

Homepage: http://www.learningapps.org

Konto von Gerhard Beck: http://learningapps.org/user/gerhardbeck

Kosten: Kostenlos

Möglichkeiten:  etwas in Reihenfolgen bringen

Registrierung für Ersteller: Notwendig

Registrierung für Benutzer: nicht notwendig

Sprache: Deutsch

System: Browserbasiert

Vorteile: einfach zu spielen, zu verstehen und zu bedienen. Einbau von Videos möglich.

Nachteile: Anzahl der sortierbaren Elemente beschränkt sich auf 20. Design etwas altbacken, auf kleinen Displays teils schwer zu spielen.

Alternativen: keine bekannt

Praktisch angewandt:

Um den Konfis den Aufbau des evangelischen Gottesdienst beizubringen, habe ich eine App mit der Ordnung, wie sie diese auch gelernt haben, erstellt. Aufgabe der Konfis ist nun, diese richtig zuzusortieren.

Auf Grund der vielen  Einzelelemente im Gottesdienst musste ich es auf drei Teile teilen, die ich mit Hilfe der App-Matrix verbunden habe.

Als Beispiel der erste Teil:

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