Flexible Mindmap-Software: Mindmaps.app

Name: Mindmaps.app

Homepage: http://www.mindmaps.app

Kosten: kostenlos

Möglichkeiten: Mindmap erstellen, speichern als Bild und Datei, abspeichern

Alternativen: Mindmup: Schnelles erstellen von Mindmaps, Wisemapping: OpenSource Mindmapping für den PC, Gedanken strukturieren: Mindmeister

Registrierung für ErstellerInnen: keine

Registrierung für BenutzerInnen: keine

Sprache: Englisch

System: Browserbasiert

Vorteil: Sehr intuitiv, mit Tastatur gut bedienbar, sehr viel Export- und Sicherungsmöglichkeiten, Farben lassen sich ändern.

Nachteile: Englisch

Praktisch angewandt:

Getestet habe ich das Tool, indem ich eine Andacht vorbereitet habe. Bis auf einen kleinen Fehler, bei dem ich Textfelder nicht mehr bearbeiten konnte, ging alles sehr schnell und intuitiv. Das Problem habe ich gelöst indem ich die Mindmap als Datei exportiert und wieder importiert habe, dann ging es wieder. Als Mindmapping-Tool für alle die Englisch können hervorragend.

Da OpenSource besonders empfehlenswert.

Screenshot mindmaps.app

H5P Teil 7: Collage

H5P ist so vielfältig, dass es mehrere Teile verdient hat. Eine Einführung gibt es in Teil 1. Hier Teil 7: Fotocollagen

Name: H5P

Homepage: http://www.h5p.org

Vergleichbares Tool: Galleriefunktionen, HTML

Zweck: Fotocollagen

Kosten: kostenlos

Registrierung für Ersteller: Notwendig, wenn über h5p.org gearbeitet wird

Registrierung für Schüler: nicht notwendig

Sprache: Englisch (bei h5p.org)

System: Browserbasiert

Vorteile: Leicht zu bearbeiten

Nachteile: Fotos müssen genau passen, nicht ausdruckbar

Vorgehen & Praktische Anwendung

Für die Vorstellung einer Einheit zu Memes, wollte ich mehrere Bilder auf einmal präsentieren. Das Ergebnis zeigt die Vorteile und die Nachteile:

Vorteil ist wie bei H5P gewohnt: in weniger als 5 Minuten ist alles fertig. Vorlage auswählen, bisschen Bild zurechtschieben, Höhe und Zoom einstellen: Fertig.

Riesen-Nachteil: Die Bilder müssen passen. Sonst passiert etwas wie das Bild mit dem Notausgang, das man nirgendwie gescheit reinkriegt.

Also: evtl. am Computer verkleinern. Oder doch was anderes verwenden.

 

Anmerkung:

Nele Hirsch, hat zu H5P ein Handbuch, einen Onlinekurs und eine Probierseite veröffentlicht.

H5P Teil 6: Zeitstrahl

H5P ist so vielfältig, dass es mehrere Teile verdient hat. Eine Einführung gibt es in Teil 1. Hier Teil 6:

Name: H5P Zeitstrahl

Homepage: http://www.h5p.org

Vergleichbares Tool: Learningapps, App-in-die-Geschichte

Zweck: Zeitstrahl

Kosten: kostenlos

Registrierung für Ersteller: Notwendig, wenn über h5p.org gearbeitet wird

Registrierung für Schüler: nicht notwendig

Sprache: Englisch (bei h5p.org)

System: Browserbasiert

Vorteile: Nach Einarbeitung leicht zu bedienen, sehr intuitiv

Nachteile: nicht ausdruckbar, “era” ist nicht direkt erklärt

Vorgehen & Praktische Anwendung

Wie hier erwähnt, habe ich in der 7./8. Realschule mit dem Thema “Christenverfolgung/erste Christenheit” begonnen. Natürlich eignet sich dafür ein Zeitstrahl perfekt. Toll wäre gewesen wenn die Schüler hätten mitarbeiten können, leider geht dies in H5P nicht direkt.

Mit app-in-die-geschichte ist es anscheinend möglich, allerdings konnte ich mich zum passenden Zeitpunkt nicht problemlos registrieren (inzwischen gelöst).

Also habe ich meine Schüler ganz analog ihre Schulbücher extrahieren lassen und mir Zusammenfassungen geben lassen.

Diese wollte ich direkt eintragen, aber dann zickte das Smartboard.

Also dann alle mitgenommen, den Schülern mit kurze links eine Kurzurl erstellt und danach alles online gestellt.

 

Die Erstellung erfand ich problemlos, wobei ich das Feld “Era” ignoriert habe, da ich damit nichts anfangen konnte. Eine Erklärung habe ich dann im H5P-Forum erhalten.

Was mir gefällt: Ich habe noch nicht mal alle Bilder/Medien ausprobiert, finde aber den Zeitstrahl recht attraktiv. Geschätzte Erstellungsdauer nachdem ich alle Daten zusammenhatte, Bilder musste ich suchen: ca 30 Minuten.

 

Anmerkung:

Nele Hirsch, hat zu H5P ein Handbuch und einen Onlinekurs veröffentlicht.

H5P Zeitstrahl: Live beim Entstehen

26.3.2019: Mit meinen SchülerInnen der Realschule 7/8 fange ich am Donnerstag, den 28.3.2019 die Entstehungsgeschichte des Christentums an. Dafür eignet sich natürlich ein Zeitstrahl. Dieser geht mit Learningapps, aber auch mit H5P. Eigentlich wollte ich ihn mit app-in-die-geschichte.de testen, aber dort gibt es gerade ein komisches Registrierungsproblem.

Also arbeiten wir mit H5P und je nachdem, was meine Schüler rauskriegen, wird sich dieser Zeitstrahl hier live erweitern.

Bin gespannt ob das klappt.

Update: wegen Krankheit verschiebt es sich um 14 Tage

11.4.2019: Nun sind fast alle Beiträge zur Christenverfolgung Online. Im Mai kommt noch die Konstantinische Wende dazu.

H5P Teil 4: Image Slider

H5P ist so vielfältig, dass es mehrere Teile verdient hat. Eine Einführung gibt es in Teil 1. Hier Teil 4: Image Slider

Name: H5P (Image Slider)

Homepage: http://www.h5p.org

Vergleichbares Tool: Learningapps

Zweck: Bildergalerie

Kosten: kostenlos

Registrierung für Ersteller: Notwendig, wenn über h5p.org gearbeitet wird

Registrierung für Schüler: nicht notwendig

Sprache: Englisch (bei h5p.org)

System: Browserbasiert

Vorteile: Nach Einarbeitung leicht zu bedienen, sehr intuitiv

Nachteile: keine gefunden

Vorgehen & Praktische Anwendung

Um den Unterschied zwischen zwei Memes darzustellen (Beitrag zu Imgflip: Meme generieren) habe ich H5P verwendet. Ein Imageslider lässt sich gut als Bildergalerie verwenden

 

 

Anmerkung:

Nele Hirsch, hat zu H5P ein Handbuch und einen Onlinekurs dazu veröffentlicht.

Witzig: Intro Creator

Bei https://kassellabs.io gibt es Into Creator: Für Starwars, Stranger Things, und Westworld

Star Wars habe ich ausprobiert, die Vorschau war sehr nett, das Video dauert allerdings laut Ansage 122 Tage bis zum Download, da ich nicht spenden möchte. Da ich die Zeit habe, warte ich.

Ich werde es hier zeigen, wenn es da ist.

Wer aber mal ein witziges Intro braucht und bereit ist ein paar Euro für Schnelligkeit zu: Sehr witzig und extrem einfach zu bedienen.

Leser-Aktion: Was wollt ihr von Dominik lesen?

Ich habe eine spannende Email gekriegt:

Hallo, Ich heiße Dominik XXX, ich bin medizinischer Journalist und Blog-Autor. Ich arbeite mit XXX und XXX, einem Pflegehilfsmittel-Distributor.

Ich schreibe Ihnen heute, um eine Kooperation für einen Blogbeitrag anzubieten. Ich wäre sehr dankbar für die Gelegenheit, einer Ihrer Gastautoren zu sein.

Hier sind einige meine Ideen:

  • Dinge, die helfen: Hilfsmittel der neuen Generation

  • Wie kann man die Hausarbeit minimieren?

  • Sind die Pflegepakete effektiv? Kompetente Antwort

  • Individualisierte Pflegepakete: neue Möglichkeit auf dem Markt

  • Kostenfreies Pflegepaket. Wer hat der Anspruch darauf?

  • Inkontinenz: Versorgung ohne Zuzahlung

  • Inkontinenz bei älteren Patienten: Wie die Notlage zu lindern ist

  • Hilfsmittel im Alltag

  • Hilfsmittel. Ergänzungen und Innovationen, die das Leben erleichtern können

  • Warum ist Inkontinenz nicht nur ein Problem von älteren Patienten?

  • Kostenfreie Hilfsmittel in Deutschland bestellen

  • Kostenlose Hilfsmittel: Was sagt das Gesetz?

Alle meine Gastbeiträge sind 100 % unique. Ich nutze Bilder, Listen und Quellenangaben um die Inhalte interessant und abwechslungsreich zu gestalten.

Einige meiner Posts können Sie hier finden: […]

Wenn Sie glauben, dass meine Themen Ihren Lesern gefallen werden, oder Sie einen anderen Vorschlag für einen Gastbeitrag haben, schreiben Sie mir bitte eine kurze E-Mail.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

Viele Grüße

Dominik XXX
Redakteur bei XXX
Hamburg, Deutschland
Erst dache ich mir: Ignorieren. Dann dachte ich mir: He, vielleicht kann er ja was interessantes? Also habe ich geantwortet:
Lieber Herr XXX,
wenn Sie meinen Blog gelesen haben, wissen Sie ich schreibe über digitale Hilfsmittel im Konfirmandenuntericht und in der Gemeindearbeit.
Da erschließen sich mir keine medizinischen Themen. Aber ich bin über Ihre Vorschläge gespannt.
Hinweis: Da Sie ja fragen, ob meine Leser interessiert wären, habe ich Ihre Email und meine Antwort – ebenso wie ihre kommende Antwort – über das Fediverse und meinen Blog publik gemacht. Publikumswünsche gebe ich natürlich an Sie weiter
Ihr
Gerhard Beck
Und jetzt seid ihr dran, in einer Leser-Aktion: Was würdet ihr gerne von Dominik lesen?
Ich dache an so was wie: “Digitale Hilfsmittel zur Vermeidung der Konfirmanden-Blase und kostenfreie Erstattungsmöglichkeiten dieser in der Gemeindearbeit unter Berücksichtigung der kirchlichen Förderung”
Aber vielleicht fällt euch ja noch mehr ein…