#nachgehakt: Computerspiele in der Bildungsarbeit

Tobias Thiel und Farina Hubl - Computerspiele in der Bildungsarbeit

Am Donnerstag, 16. Juli um 18 Uhr, geht nachgehakt in die 3. Runde. Bei dieser Folge tauchen wir mit Tobias Thiel, Studienleiter für gesellschaftspolitische Jugendbildung an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V., in die Welt von Minecraft und die kostenlose Open-Source-Alternative Minetest ein.

Warum sind Online Spiele in der Bildungsarbeit eine interessante Methode? Und stimmt die Behauptung, dass bei Online Spielen jede*r alleine vor dem Rechner sitzt?

Du hast Lust etwas über Game-Based Learning zu erfahren, dann schau vorbei und bring deine Fragen ein.

Gegen 18:15 besuchen wir auch unseren Minetest-Server.

Weitere Infos:

#nachgehakt: Computerspiele in der Bildungsarbeit

Für Spione und andere Leute – BRÜCKEN BAUEN mit minetest zum Digitaltag 2020

minetest-Online-Workshop für Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 5 und alle anderen Interessierten

Termin: 19.06.2020 13:00 – 17:00 Uhr

Uns gefallen die Ziele des bundesweiten Digitaltags:

»Beim Digitaltag am 19. Juni 2020 wollen wir mit zahlreichen Online-Aktionen die unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung beleuchten und gemeinsam diskutieren: über Sorgen und Ängste über Chancen und Herausforderungen. Gemeinsam wollen wir Einblicke geben Digitalisierung erlebbar und damit verständlich machen und Menschen rund um digitale Themen zusammenbringen.Jede und jeder muss in die Lage versetzt werden sich souverän und sicher selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.«

https://digitaltag.eu

Deshalb bieten wir (Norbert Thien – multimediamobil und Heiko IdensenLernoase des Freizeitheims Vahrenwald ein Event auf unserem Minetest-Server an. Ausgangspunkt ist unser Brücken-Projekt:

»In Zeiten unterbrochener Verbindungen ist es wichtig, Verbindungen aufrecht zu erhalten. Dazu dienen Brücken. Was es mit Brücken auf sich hat, welche Formen von Brücken es gibt, wo berühmte Brücken stehen, welche Aufgaben sie haben, worauf man achten muss, damit sie nicht zusammenbrechen, wie man sie selbst baut – darum geht es in diesem Projekt.
Es umfasst mehrere Schritte – analog, digital, fächerübergreifend – die man auch einzeln ausprobieren kann.«
Unser Projekt ist für Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 5 gedacht.

Zum Digitaltag würden wir uns auch über den Besuch anderer Interessierter freuen.

Auf dieser Seite findet Ihr alle Informationen, die Ihr benötigt, um an unserem Projekt teilzunehmen: https://bruecken-5-6.weebly.com

 

“Programmieren lernen mit Lua” – 4-teiliger Online Programmier-Kurs für Kids & Erwachsene ab 16.6.2020

Programmieren lernen mit Lua
Ein vierteiliger Online-Programmier-Kurs für Kids & Erwachsene
Pit Noack (Medienkünstler und IT-Journalist) wird in dem neuen Kurs “Programmieren lernen mit Lua” die Grundlagen von Lua vermitteln.
Es ist eine “niedrigschwellige” systematische Einführung in LUA, die Programmiersprache, in der u.a. auch die Mods in #Minetest geschrieben sind … ein Minetest-Modding Kurs folgt dann kurz vor den Sommerferien am 14.7.2020 von 16-18 Uhr … ev. auch länger …
Lua ist eine Programmiersprache. Lua ist nicht nur leicht erlernbar, sondern außerdem auch noch sehr schnell und vielseitig in der Anwendung.
Ihr müsst keinerlei Grundkenntnisse haben, solltet aber mit der Tastatur und der Maus sicher umgehen können.
Übrigens: mit Lua erlernt ihr eine Programmmiersprache, die auch im “embedded Computing” eingesetzt wird, also in vielen Geräten der Medizintechnik, in Waschmaschinen, Flugzeugen, Autos, Kühlschränken, Fernsehern, DVD-Playern, Mobiltelefonen oder allgemein in Geräten der Unterhaltungselektronik bis hin zur Spiele-Programmierung eingesetzt wird.
ACHTUNG: Der Kurs ist ein Online-Kurs. Aufgrund der Corona-Pandemie können wir zuzeit in der Lernoase des Freizeitheims Vahrenwald nur mit maximal 3 Teilnehmer*innen arbeiten. Deshalb findet der Kurs als Webkonferenz statt.
Termin(e): 16.06.2020 bis 7.07.2020
dienstags
von 16:00 bis 18:00 UhrMinetest
Modding Kurs: 14.7.2020 ab 16:00 Uhr

Extra-Termin: Montag, 29.6.2020 15.00 Uhr
für “Nachzügler”, die den ersten Workshop verpasst haben und zur Wiederholung und Vertiefung der Programmier-Bespiele.

Alle Materialien und Code-Beispiele finden sich hier:http://www.maschinennah.de/lua-lernoase/

Die kommentierten Programmierbeispiele eignen sich auch zum Selbstlernen:
1.6 Ein Quiz programmieren
1.8.1 Mathetrainer-mit-Kommentar

.. eigene Funktionen programmieren:
http://www.maschinennah.de/lua-kurs-lernoase-teil-ii/

.. es hat sich inzwischen auch schon ein Projektziel herauskristallisiert:
in den ersten 4 Workshops wird ein Text-Adventure in Lua programmiert .. ich hoffe sehr, dass wir es dann auch schaffen, das in #minetest zu integrieren 🙂

Webkonferenz
Bitte anmelden bei Heiko Idensen: heikoidensen@gmail.com
Dann bekommt ihr den Zugangslink zur Webkonferenz zugeschickt!
Der Kurs läuft über das freie Konferenzsystem BigBlueButton und eine Online-Programmier-Oberfäche:
Programmiert wird auf repl.it – auf der zwar nicht die neuste LUA Version läuft, aber die Version 5.1 auf repl.it ist genaudieselbe, die auch für die Minetest Mods benutzt wird 🙂.

Tutorials von Pit Noak für andere Programmiersprachen:

Verschwörungsmythen rund um den Server

Jede schwer zu erklärende Krise führt zur Produktion von Mythen, erst recht, wenn es in einer Welt Phänomene gibt, die nicht so leicht zu erklären sind. Warum gibt es den Spawn zweimal? Warum gibt es die Corona-Welt überhaupt?

Hier die ersten Mythen, die mutwillig verbreitet wurden, nachlesbar auch im Wiki auf dem Server. Wer selbst zur garantiert ungefährtlichen Mythenproduktion beitragen will, ist herzlich an den POI Verschwörungsmythen auf dem Server eingeladen (siehe Der Corona-Bildungsserver startet)

Mehr zur Entstehung von Verschwörungsmythen in der realen Welt im Podcast von Michael Blume: https://verschwoerungsfragen.podigee.io/

Die Legende um den alten Spawn von Rassekatze

Vor einiger Zeit, als das Corona-Virus in unsere Welt kam, wurden einige Menschen infiziert, konnten aber nicht geheilt werden. Sie wurden zusammen an einem sicheren Ort festgehalten, damit sie niemand weiteren infizieren, denn ihre Erkrankung war eine Mischung aus Corona und anderen, gefährlicheren Krankheiten.
Eines Tages wollten die Wärter den Kranken Essen und Trinken bringen, aber sie waren alle weg. Bis heute weiß keiner wie sie entfliehen konnten, noch wo sie sich aufhalten.
Angebliche Augenzeugen berichten, dass sie einzelne von diesen Erkrankten in den Wäldern gesehen haben. Allerdings in einem schlechten körperlichen Zustand, ein großteil der Augenzeugen benutzen sogar das Wort “Zombie”.
Der Mittelpunkt dieser Welt war unser Spawn, alle liefen über die Plätze, kümmerten sich um die angebauten Pflanzen und um die Tiere. Aber eines Nachts waren komische Geräusche von draßen zu hören, sie klangen wie lautes Keuchen. Ein Mann erzählte mir am Tag darauf, dass er den Geraäuschen gefolgt sei und gesehn habe, wie diese Kreaturen die hälfte unserer Nutztiere töteten.
Wir dachten alle, dass diese Geschichte nur erfunden sei, aber die Zukunft sollte uns eines besseren belehren.

Eine Woche später konnte man wieder diese komischen Geräusche hören, allerdings mehr in unserer Stadt. Wir schlossen sofort alle Fester und Türen und verriegelten alles, denn wir hörten Schreie. Wir hofften nur diese Nacht zu überstehen. Am Morgen sahen wir viele, die diese Nacht nicht überstanden hatten und von den Kreaturen schlimm zugerichtet wurden. Nun wurde uns allen klar, dass der verrückte Mann doch Recht hatte, aber auch er gehörte zu den Toten, da er drei Junge Mädchen rettete.

Wir versuchten noch eine ganze Weile unsere kleine Stadt vor den Kreaturen zu schützen, doch sie waren viel zu stark und unberechenbar. Nach einem Besprechung waren wir uns alle einig: wir müssen hier weg. Wir bauten unsere neue Stadt nach dem Vorbild der alten. Unser neues Zuhause ist nun sicher vor den Kreaturen, allerdings ist der Besuch der alten Stadt sehr riskant. Vor einiger Zeit gingen 5 Männer los, um die Aktivitäten der Kreaturen zu überwachen, es kam nur einer wieder und er spricht seit diesem Vorfall nicht mehr. Keiner weiß was genau passiert ist, aber wir werden nie wieder diesen Ort betreten.

Kommentar von Fluppse

Woher soll ich das wissen?

Alter Spawn von TheKing2008

Ein Hacker kam auf den Server und hat denSpawn verbuggt gemacht, deshalb sind in den Truhen auch keine Inventarfelder sondern nur Grau und die Öfen kann man gar nicht öffnen.

Optische Täuschung von MrFantastic

Der obere Spawn ist eine Spiegelung des unteren Spawn. Das erkennt man auch daran, dass in der Nähe des Spawns eine Grenze zwischen Dunkel und Hell ist.

 

Der gute Hirte – (Psalm 23) – Geführt und Getröstet, Live-Event, 28.04., 14:00 und 17:00 Uhr

In einem Land weit entfernt von hier lebt der gute Hirte. Er hat 100 Schafe. Jeden Sommer zieht er mit seiner Herde herum und sucht Plätze, wo die Schafe etwas Gutes zu fressen bekommen und trinken können. Er passt gut auf seine Schafe auf. Nachts sucht er einen sicheren Platz für sie. Manchmal ist es eine Höhle oder er baut einen Pferch. Ein Pferch ist eine Fläche, wo die Scharfe für die Nacht eingezäunt werden. Die Schafe stehen ganz dicht bei einander, damit der Hirte und der Hirtenhund gut auf sie aufpassen können. Tagsüber beim Fressen bleibt manchmal ein Schaf zurück, weil es etwas langsamer isst als die anderen oder weil es etwas Interessantes gesehen hat. Es findet dann manchmal nicht zurück zu der Herde. Dann muss der Hirte es suchen.
Wie bauen einen Ort an dem der Hirte wohnt, einen Pferch für die Schafe und suchen das verlorene Schaf. Treffpunkt 14:00 Uhr: POI Versteckspielarea!
17:00 Uhr: Was ist ein guter Hirte? Wie kann man sich geführt und getröstet fühlen? Dazu hat die Kinderkirche Hoffnungsland des Kirchspiels Dobien gearbeitet und lädt alle Interessierten ein, am Live Event teilzunehmen.
Die Zugangsdaten gibt es wie immer hier.

Pontius Pilatus – Eine Inszenierung

In Minetest spielt eine Gruppe von Kindern aus dem Hoffnungsland des Kirchspiel Dobiens nach, wie Pontius Pilatus vom den Schriftgelehrten und vom Volk überredete wird, Jesus anstelle des Barabas zu verurteilen.